Wer einen Blog hat und noch nie bei einer Blogger Konferenz war, sollte das unbedingt nachholen! Das ist einfach das beste was man so machen kann. Andere Blogger kennenlernen, die Zeit mit gleichgesinnten verbringen, neues lernen. Ich selbst liebe es zu Bloggerkonferenzen zu gehen und freue mich schon bei der einen oder anderen dabei zu sein.

1. Pre-Socialize!

Schon geschaut wer bei Deiner nächsten Bloggerkonferenz dabei ist? Wenn es keine Liste gibt, kannst Du meistens über den Hashtag herausfinden wer denn auch dabei sein wird. Am besten gleich einmal alle ansehen, vielleicht gleich über Soziale Netzwerke kontaktieren und gegeben falls etwas ausmachen. Vor allem wenn man alleine zur Konferenz geht hilft es einem gleich Kontakte zu knüpfen.

2. Mach mit!

Wirklich wichtig ist mit zu machen. Bei einer Bloggerkonferenz nur zuzuhören ist einfach zu wenig – außer Du möchtest nur zuhören. Die meisten sind aber auch dazu da andere kennenzulernen uns ich auszutauschen. Mache das! Es gibt ein gemeinsames Abendessen? Gehe hin! Eine Gruppe ruft über Twitter zu Drinks in einer Bar auf – ja warum nicht auch hingehen? Sei nicht nur dabei sondern mittendrin. In der Blogosphäre wird man immer positiv aufgenommen.

3. Visitenkarten / Kontaktdaten & CO

Vergiss Deine Visitenkarten nicht. Obwohl man meistens so und so dann über Twitter oder Instagram sich gegenseitig folgt, bleibt man mit einer Visitenkarte besser in Erinnerung. Über Moo kann man sich schnell schöne Karten machen lassen die man immer dabei haben kann. Ich persönlich finde das klassische Format immer besser, wobei die Mini-Cards auch sehr schön sein können. Happy Sharing!

4. Sprich „Fremde“ an

Meistens ist man gar nicht so fremd, bzw. bleibt man es nicht lange. Auf Bloggerkonferenzen darf und soll man andere Blogger ansprechen – die meisten sind da um andere kennenzulernen. Trau Dich, stell Dich vor, frag nach dem Blog der Person, usw. ein gemeinsames Gesprächsthema hat man ja schon mal 😉 Just do it!

5. Bequemes Outfit

Konferenztage dauern oft lange. Dabei möchte man auch gut aussehen. Trotzdem sollte man schauen dass man auch etwas bequemes an hat. Flache Schuhe sind immer ein Must-Wear. In meinen Augen fährt man immer gut wenn man einen Zwiebel-look wählt – man weiß ja nie wie warm oder kalt es in den Räumen wird ☺

6. Poste eine Zusammenfassung oder Deine Eindrücke

Eine Konferenz ist schnell vorbei und man hat gleich danach noch alle möglichen Eindrücke und Ideen im Kopf. Schreib doch darüber. Ob es nun über das Hotel ist in dem Du gewohnt hast, das Restaurant das Du besucht hast, das Bloggertreffen bei dem Du warst oder Deine Top 5 Learnings aus der Konferenz – whatever!

7. Bleibe in kontakt!

Auch wenn die Konferenz vorbei ist, bietet es sich an mit den anderen TeilnehmerInnen in kontakt zu bleiben. Ob es nun offline ist, per Email oder via Social Media ist egal. Live the Blogger-Spirit!

Du weisst noch nicht wo du hingehen sollst? Eine Liste der Bloggerkonferenzen 2017 findest du hier.

Im ersten Teil unsere Serie über Plugins haben wir uns damit beschäftigt welche Plugins das Leben als Blogger erleichtern, wie z.B. durch einen besseren Editor als den Standardeditor von Worpress oder die Nextgen Gallery die es ermöglich schöne Gallerien in den Blog einzubinden.

In diesem Teil werden wir uns hauptsächlich um die Optimierung des Blogs beschäftigen – wobei auch das eine oder andere Plugin zur Blog-Erleichterung auch genannt wird ☺ Muss ja mein Wissen loswerden!

Blogvault

In meinen Jahren als Bloggerin habe ich eines gelernt: Back Ups richtig erstellen! Hat man mal ein Backup vergessen und danach die gesamte Seite abgeschossen, dann passiert es einem nachdem man alles wieder online hat nie wieder. Man kann sich aber diese nervenaufreibende Sache auch ersparen indem man auch Backup-Tools zurückgreift. Es gibt eine Menge kostenlose Tools, ich habe mich nach vielen Jahren und Ärger für Blogvault entschieden – mir passiert das definitiv nicht so schnell nochmal, dass ich vor einem blanken Bildschirm mit Fehlermeldung sitze und nach Luft schnappe 😉 Link: Blogvault

Broken Link Checker

Oftmals verändern sich die Links oder sind einfach nicht mehr zu erreichen. Das ist natürlich nicht gut und ärgert auch so manche Leserin wenn sie sich auf weitere Informationen freut. Vor allem die alten Links checkt man meistens nicht mehr und das kann dann zu Unzufriedenheit führen. Mit diesem Plugin findest du die nicht mehr funktionierenden oder falsch angelegten Links sofort und kannst sie korrigieren – Link: Broken Link Checker

Google Analytics für WordPress

Schnell den Google Analytics Code einbauen? Das geht mit diesem Plugin ruckzuck und schon kann man auf Google Analytics die Klicks & Benutzer verfolgen – Link: Google Analytics

Google XML Sitemaps

Eine Sitemap ist die Landkarte deine Webseite und eine wichtige Datei für Google. Mit diesem Plugin ist sie schnell angelegt (Im SEO Plugin weiter unten ist diese Funktion schon integriert) – Link: Google XML Sitemaps

W3 Total Cache

Die Performance deines Blogs ist nicht so gut (am besten gleich bei Google Webmaster Tools checken) Hier kannst du unter anderen die Geschwindigkeit deiner Seiten verbessern um deine Nutzerinnen schneller zum Content zu führen. Link: W3 Total Cache bestimmt

WordPress SEO

Das absolute Must für deine Suchmaschinenoptimierung. Dieses Tool kann alles und hilft dir deine Seite zu optimieren. Du musst nicht alle Tools nutzen, einfach gleich beim Entwickler nachsehen wie du es am besten für deinen Blog nutzt und ob es auch notwendig ist. Das Tool kann viel mehr als man braucht– Link: WordPress SEO

Das sind meine derzeitigen Lieblings-Plugins die ich auch meistens bei meinen Projekten nutze. Freue mich über Tipps von weiteren Plugins!

Bei Fragen: Jederzeit!

Happy Spreading!

Xoxo
Viktoria

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Als Bloggerin beginnt man oftmals auf einem gehosteten Blog, wie z.B. Blogspot oder WordPress.org und möchte dann irgendwann doch seine eigene Domain und den Blog auf einem eigenen Server haben. Nachdem man sich die Domain gekauft hat und das richtige Hosting-paket ausgesucht hat, geht es an das installieren – aber wie?

Bevor man überhaupt versucht WordPress zu installieren, sollte man klarstellen ob man auch wirklich das richtige Hosting für WordPress ausgewählt hat. Danach kann man bei vielen Anbietern schon eine „One-Click“ Installation machen – d.h. man kann mit einem Click im Backend des Hosting-Anbieters WordPress installieren. Hat man das nicht, so braucht man sich keine Sorgen zu machen – WordPress zu installieren ist kinderleicht– mit dieser Anleitung habt ihr in maximal 15 Minuten euer WordPress online- natürlich ohne Design – dazu kommt auch noch ein Artikel.

1. FTP Programm installieren

Wer noch kein FTP-Programm hat, sollte sich eines auf dem Computer installieren. Beispiele dazu sind Filezilla oder für Mac Fetch oder Cyberduck. Danach solltest du dich in dein FTP einloggen um zu sehen was denn schon auf deinem Server zu finden ist. (Die Daten dazu solltest du schon von deinem Hoster bekommen haben. Oft ist hier eine index.html Datei – die solltest du löschen bevor du dein WordPress installierst)

2. WordPress runterladen

Auf WordPress Deutschland kannst du dir die deutsche Version des beliebten CMS runterladen. Sobald du die Datei auf deinem Computer hast, entpacke die Zip-Datei.

3. Datenbank erstellen

Erstelle eine Datenbank. Die meisten Hostinganbieter machen das mit einem Klick. Lasse die Daten dazu offen- Du wirst Serveradresse, Datenbankname, Benutzername und das Passwort später benötigen.

4. Wp-config-sample.php anpassen

In deinem entpackten WordPress Ordner ist eine Datei mit dem Namen wp-config-sample.php. Öffne diese Datei mit einem Texteditor und ersetzte die markierten Daten mit den Datenbankdaten von deinem Hostinganbieter. Danach speicher die Datei und ändere den Namen der Datei auf wp-config.php. Diese Datei ist die Verbindung zwischen deinem Server und deiner Datenbank. In den meisten(90%) Fällen kannst du den Servername mit „Localhost“ belassen. Speichere die Datei ab und änder den Dateiname auf „wp-config.php“

5. Upload

Lade die Daten auf deiner Server hoch. Je nachdem ob dein Hostinganbieter Ordner zulässt, musst du entweder den „WordPress“ Ordner hochladen oder du kannst auch einfach den Inhalt deines „Wordpress“ Ordners in die erste Ebene deines Servers hochladen.

6. Installation

Nun wirst du gleich bemerken ob deine angegebenen Daten auch richtig sind. Mache deinen Browser auf und Tippe www.deinedomain.com/wp-index.php . Nun sollte die Maske aufgehen mit der du deine WordPress Installation fertigstellst. Alles was du hier eingibst kannst du später auch noch ändern. Merke dir allerdings Benutzername und Passwort – diese wirst du beim nächsten Schritt brauchen.

7. Ready to rock & blog!

Wordpress_loginwww.deinedomain.com/wp-admin – so kommst du nun auf das Backend deines Blogs. Einfach deine Zugangsdaten eintragen und schon kannst du die Steuerungszentrale deines Blogs sehen. Theoretisch kannst du nun deinen Blog starten und deinen ersten Post machen!

8. Before you start

Bevor du allerdings mit dem Schreiben startest, solltest du noch neben den Allgemeinen Einstellungen (Name, Bezeichnung, etc.) auf jeden Fall die Permalinks ändern. Der Einfachheit halber solltest du hier auf www.deinedomain.com/artikelname einstellen. Eine Erklärung dazu kommt noch.

Tipps für Plugins, Themes und co kommen in den nächsten Artikeln.

 

Happy Installing ☺

Nach meinem ersten BlogPost über wie man am besten einen Serverumzug mit WordPress macht, musste ich feststellen dass schon die Wahl eines Hosters für viele eine Schwierigkeit darstellt. Nachdem ich sehr gerne mein Wissen weitergebe  und auch in meinen Kursen sehr viele Fragen bekomme, möchte ich hier nun regelmäßig für Anfänger Artikel schreiben die euch helfen sollen euren Blog zu starten. Wer es aber schneller lernen möchte, besucht am Besten einer meiner Bloggen lernen – Workshops – in einem Tag lernst du alles was du für deinen Blog brauchst – hands on, natürlich!

Also gleich mit der Frage: Was brauche ich? In den nächsten Posts wird es rund um die WordPress Installation, Permalinks, Themes, Plugins und co gehen – wer noch eine Frage hat: einfach ein Kommentar hinterlassen!

Das richtige Blog Hosting finden

Die Suche nach dem richtigen Webhostingpaket für ein WordPress Blog kann sich im Falle dass man noch nie damit zutun gehabt hast recht schwierig darstellen. Wem php, mysql & co nichts sagt, der ist bald einmal verunsichert und kann sich nicht entscheiden. Wer auf Nummer sicher gehen will, der sollte auf jeden Fall bei der zukünftigen Anbieterin auch nachfragen ob eine WordPress Installation mit dem ausgewählten Hostingpaket möglich ist.
Bei den meisten sollte es kein Problem sein. WordPress ist grundsätzlich ein leicht installierbares Skript und braucht nur folgende Dinge:

– PHP version die letzte
– MySQL version die letzte
– Apache mod_rewrite Modul

Mehr Infos findest du in diesem WordPress Blogpost

Update: Wenn der Hoster das anbietet, so seid ihr auf der richtigen Seite. Ich selbst betreibe meinem Blog auf einem kleineren Hoster, aber meine Kunden empfehle ich immer All-Inkl.

Warum All-Inkl als Hosting für einen Blog?

  • Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt
  • Ich habe bisher noch keine Ausfallzeiten erlebt
  • Das Service ist sensationell
  • Man kann mit einem Klick WordPress installieren

Weiter geht es um die Frage: „Wie installiere ich WordPress?“

 

 

Als Blogger passiert einem auch einmal dass man nach ein paar Schwierigkeiten mit dem Hoster beschließt diesen zu wechseln. Das was am Beginn womöglich sehr einfach aussieht, kann aber dann doch recht schwierig werden – Nach einer ersten Anleitung die ich gelesen hatte klang das ja recht einfach 😉 Aber bei mir wurde das dann doch etwas schwieriger. Viele verzweifelte Stunden mit einem großen Fragezeichen und der Suche nach Hilfe (die ich Gott sei Dank dann gefunden habe) hat es geklappt! Hurray! Damit euch es nicht so geht wie mir, möchte ich meine „Lessons learned“ mit euch teilen. Damit euer Umzuge einfach besser klappt. Das ist natürlich nur eine kurze Anleitung – je nach Fall kann das auch anders sein – aber so sollte es im Normalfall so klappen ☺

1. Neue Datenbank anlegen

Erstmal sollte man eine neue Datenbank beim neuen Host anlegen und die Zugangsdaten aufschreiben.

2. Alte Datenbank sichern

Das Herz der Worpdress Installation ist immer die Datenbank- ohne die ist man einfach aufgeschmissen und sie muss so schön wie möglich aussehen damit man sie auch umziehen kann. Normalerweise sind die Daten im Rahmen, wer aber, wie ich lange Zeit gehabt habe, mal Statpress verwendet hat der kann sich nur wundern – die Datenbank ist riesig! Grund dafür ist dass die Standardeinstellung von Statpress alle Daten speichert und nie welche löscht (kann man aber im Plugin umstellen) – was man dann nach einer Zeit findet: 250MB Statpress Datenbank – einfach grässlich und eindeutig nicht umzuziehen. Also am besten gleich vor dem Backup hier mal via dem Plugin Daten löschen indem man die Einstellungen ändert. Auch gut ist es wenn man vor den Sicherungen alle Plugins ausschaltet – dann hat man da auch keine Probleme. Ein toller Helferlein für den Datenbank Export ist das Programm MySQLDumper.

3. Alte Daten sichern

Alles was am Server liegt muss gesichert werden. Dazu gibt es einige Plugins – ein sehr nützliches ist das Plugin „WordPress Backup to Dropbox“. Damit könnt ihr einfach ein Backup machen – eine andere Methode ist es einfach via FTP auf dem Server zu gehen und alle Daten lokal zu speichern. Dazu könnt ihr einfach Filezilla verwenden – für Mac User kann ich nur Fetch empfehlen. Kostet zwar etwas, ist aber ein tolles Programm.

4. Wp-Config anpassen
Nun muss man mal kurz mit einem Texteditor anschmeißen und die Daten zur Datenbank ändern – wie bei der ersten WordPress Installation. DB-Name, DB-Adresse (meistens Localhost) , DB-User und DB-Passwort. Danach speichert man die Datei.

5. Daten auf den neuen Server laden

Am einfachsten man nimmt den alten Ordner und ladet ihn unter den gleichen Namen in den neuen Server. So spart man sich auch Änderungen in der Datenbank. Sollte das nicht möglich sein, so muss man sich später in die MySQL Datenbank einloggen – dazu mehr später.

6. Datenbank importieren

In die neue Datenbank unter MyPhP Admin die Daten der alten Datenbank importieren.

7. Url Richtig einstellen

Im Backend eures neuen Hosters müsst ihr einstellen wie man zu euch kommt, z.B: www.diedomain.com geht direkt zur WordPress Installation. Ob und wie das auch geht solltet ihr mit eurem Hoster abklären. Ist nicht überall im Backend zu lösen.

 

Voilá – wenn du jetzt auf deine Domain geht’s solltest du alles finden was da war.
Solltest du allerdings die Adresse der Installation (d.h. den Unterordner) geändert haben, so musst du das noch in der MysQL Datenbank in der wp-options Datenbank ändern. Aber am besten man ändert nichts, dann ist es wohl am einfachsten 😉