Creator versus Influencer

Seit einigen Jahren wollen sich viele Influencer nicht mehr als solche ansprechen lassen. Einerseits, weil die Branche inzwischen viele schwarze Schafe wie z.B. Fake-Influencer beherbergt und das Image der Influencer-Branche dadurch leidet. Andererseits, weil „to influence„, also die Beeinflussung, nicht unbedingt positiv konnotiert ist. Hier ist allerdings zu sagen, dass Marketing die Aufgabe hat, den Kauf zu beeinflussen. Man könnte es also auch anders betrachten und als “sehr ehrlich” interpretieren.
Sich jetzt einfach vom Influencer zum Creator umzubenennen und dann zu meinen, man sei anders, reicht allerdings nicht. Auch wenn Influencer wie Creator Content erstellen und Creator wie Influencer auch Menschen beeinflussen, so gibt es einen Unterschied zwischen Creators & Influencern.

Wer ist ein Influencer?

Meine Lieblingsdefinition von einem Influencer ist folgende von Deges:

„Als Influencer (engl. to influence, bedeutet: beeinflussen, einwirken, prägen) werden Personen bezeichnet, die aus eigenem Antrieb Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) zu einem Themengebiet in hoher und regelmäßiger Frequenz veröffentlichen und damit eine soziale Interaktion initiieren.“

Deges

Wichtig bei Influencern ist, dass es um eine soziale Interaktion geht, welche weiters zu einer Aktion vom Nutzer führen soll. Es geht darum, in einem aktiven sozialen Netzwerk viele Interaktionen zu generieren und dazwischen Werbung zu platzieren, um das Markenbewusstsein beim Kunden zu steigern oder sie zum Kauf zu bewegen. Das Ziel ist die Beeinflussung. Was hier wichtig ist: Influencer fokussieren sich zumeist auf Marken, Werbung und darauf, ein gewisses authentisches Image ihrer selbst im sozialen Netzwerk zu präsentieren.

Influencer sind z.B. Novalanalove, Lisa & Lena, Lisa Marie Schiffner, etc.

Wer ist ein Creator?

Ein Creator produziert Inhalte genauso wie ein Influencer. Oft wird der Begriff Creator mit vor allem kreativen und originären Inhalten verbunden. Der Creator zielt nicht unbedingt auf viel Reichweite oder Interaktion ab. Es geht vor allem um die Inhalte selbst. Und diese werden für die eigenen Projekte erstellt, genauso wie für andere Projekte / Unternehmen.

Ein Beispiel für eine Creator, die ich liebe, ist “Yoga with Adriene”. Die wohl berühmteste Yogalehrerin auf YouTube macht richtig tollen Content. Ihre Plattform “Find what feels good” macht btw richtig Spaß. 😉

Was hier noch wichtig zu erwähnen ist: Eine der wichtigsten digitalen Trends 2022 ist die sogenannte Creator Economy. Das bedeutet nicht nur, dass Influencer neue Unternehmen gründen, wie Modemarken, Beratungsunternehmen, etc., sondern auch, dass Creators aus ihren Inhalten ebenfalls ein eigenes Business kreieren, oder diese in Zukunft unabhängiger führen können. Daher ihre Abhängigkeit von Werbeeinschaltungen von Creators immer geringer wird und somit das eigene Medium immer größer wird. Das kann natürlich nicht nur ein Influencer so gestalten, sondern jeder, der interessante Inhalte – in welcher Form auch immer – online zur Verfügung stellt. Mehr Möglichkeiten, wie die Creator Economy aussieht, findest du bald in einem neuen Artikel. Wenn du das nicht verpassen möchtest, abonniere meinen Newsletter.

Fazit: Die Begriffe gehen zwar ineinander über, sollten aber auch unterschieden werden. Schließlich ist das Ziel nicht ganz gleich.

Starte deinen Blog 2022

Blogs sind nicht tot. 77 Prozent der Google-Nutzer:innen lesen Blogs. Das heißt, es zahlt sich auch 2020 noch immer aus, einen Blog zu starten. Wenn wir auf Google suchen, neigen wir dazu, einfach die Werbeeinschaltungen oben auszublenden. Wir suchen uns Inhalte, die aussehen, als würden sie von einer/m Expert:in kommen. Und das ist meistens ein Blog. Besonderer Vorteil ist die Möglichkeit, die Inhalte zu übersetzen. Es hat sich sehr viel getan. Auf der einen Seite kann man jede Website heutzutage gut übersetzen, das heißt, jeder Blogpost ist in allen möglichen Sprachen übersetzbar. Auf der anderen Seite haben viel mehr Menschen Zugang zum Internet. Das führt dazu, dass deine Reichweite größer sein kann und du vor allem viel, viel mehr Menschen erreichst.

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Das Blogging Business hat sich ganz stark verändert. Was vor fünf Jahren okay war, ist heute eigentlich teilweise gar nicht mehr möglich. Deswegen möchte ich dir heute fünf Tipps geben, die du auf jeden Fall beachten solltest, wenn du heute einen Blog starten möchtest. 

Bevor wir damit starten, eine Sache noch:

Während früher das große Thema die Software war und die Frage, wie erstelle ich wo meinen Blog, ist das mittlerweile nur mehr ein Bruchteil. Mit WordPress.com oder WordPress als Eigeninstallation kannst du ganz schnell einen Blog kreieren und einfach los schreiben. Viel wichtiger ist heute der Inhalt. Dabei geht es nicht nur darum, was für ein Thema du dir aussucht, sondern auch, wie du dieses Thema aufbereitest. Das bringt mich zu meinem ersten Tipp!

1. Dein Thema

Und da bin ich schon eigentlich beim ersten wichtigen Thema, nämlich  deine Nische. Suche dir eine ganz genaue Nische aus. Das heißt, du wirst dieses Thema wirklich stark herunterbrechen müssen, damit du über dieses Thema schreiben kannst. Das tut weh, weil wir natürlich viel Interesse haben oder eine Leidenschaft für ein Thema haben. So wie es auch bei mir ist Ich habe eine Leidenschaft für dieses digitale Thema. Aber wenn ich es runter brechen muss, tue ich mir sehr, sehr schwer. Trotzdem damit den erfolgreiche Blog machst, musst du das tun. Und vielleicht kannst du mit der Zeit das Thema auch erweitern. Aber zuerst solltest du mit einer ganz starken Nische beginnen. Ein Beispiel dazu: du kochst leidenschaftlich gern, und du möchtest einen Blog machen. überlege dir, ob du wirklich ein allgemeines Thema nehmen möchtest oder ob du zum Beispiel sagts: ich bin glutenfrei, und ich möchte noch vegane rezepte machen. Das ist eine gute Nische. Wo es sehr wenig gibt, aber wo du recht schnell Leserschaft gewinnen lässt.

2. Werde Expert:in

Google wird immer intelligenter. Die Computer erkennen einfach, ob jemand wirklich eine Expertise hat oder etwas Neues postet oder ob das auf einer anderen Webseite auch schon  war. Deswegen musst du schauen, dass du wirklich ein Experte  in diesem Thema wirst. Das heißt, du bist auch Vorreiter in diesem Thema. Du findest einfach Dinge, die vielleicht andere nicht publiziert. Blogpost die andere nicht publizieren oder greifst Themen auf, die woanders auch nicht zu finden sind. Du bist bist noch nicht als Expertin online präsent?. Dann werde es Versuche, mit dem Blog diese Expertise einfach auch online aufzubauen. 

3. Leicht lesbare Artikel

Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber bei mir ist es so: Ich lese nicht gerne im Internet. Vor allem suche ich meistens etwas, finde den Artikel dazu. Und dann ist der womöglich furchtbar lang, und ich finde nirgendwo die Informationen, die ich eigentlich gerade benötige. Ein guter Blogpost führt die Leute durch den Blogpost durch und führt dazu, dass du immer dann Informationen findest. Und vor allem, wenn ich einmal die Informationen gefunden habe, dann lese ich Ihnen vielleicht doch.Deswegen schaue dass dein Blogpost leicht zu lesen ist, nicht zu große Absätze hat,  kurze Sätze hat und vor allem Versuche mit fetter Schrift oder unterstrichener Schrift oder Farbgebungen einfach diesen Blogpost ein bisschen zu strukturieren, sodass die Leute immer die Informationen finden, die sie suchen und mache ihn unbedingt leicht lesbar: Ein bisschen locker flockig, und schreibe a auch so, wie du sprichst, und nicht irgendwie hochtrabend, sodass es anstrengend ist beim Lesen. 

4. Multimedia

In Zeiten von Social Media reicht Text irgendwie nicht mehr aus. Das heißt, du musst deine Leser:innen ja auch in anderen Kanälen finden, zum Beispiel: auf Twitter, auf Instagram, auf YouTube oder zum Beispiel bei einem Podcast. Und dann ziehst du den Traffic zu deinem Blogpost. Dazu musst du deine Inhalte nicht nur als Text bereitstellen, sondern genauso als Video, als Foto, als Grafik oder zum Beispiel in einem Podcast. Um einen erfolgreichen Blog zu haben, solltest du das auf jeden Fall tun. Damit erreichtst du einfach viele Menschen und kannst auf eine spielerische Art auch die Leute zu deinem Blogpost hinführen. Außerdem kann eine gute Grafik oder ein gutes Video auch dazu führen, dass andere Blogger oder andere Medien diese es einfach online nutzen und zu dir verlinken. Damit kannst du viel mehr Leute erreichen.

5. Einzigartiger Content

Mache deinen Blog zu deinem eigenen. Ganz egal, wie du Bilder, Grafiken, Fotos oder Video Text gestaltest. Es muss einzigartig sein, denn nur so kann kannst du dich wirklich von den anderen differenzieren. Das führt dazu, dass du relativ viel investieren musst in deinem Blog. Aber tue es einfach. Nimm dir die Zeit. Poste regelmäßig und zeig einfach, dass du die Experten in diesem Bereich bist, indem du deinen Blog kreiert hast.


Wie kannst du Influencer auf Instagram finden? In diesem Video zeige ich dir 3 Tipps wie du Influencer in Instagram recherchieren kannst.

Follow my blog with Bloglovin

Blog Kennzahlen sind ein leidiges Thema für uns alle. Und während uns allen bewusst ist, warum wir diese brauchen, wir mit Google Analytics arbeiten und auch die Kennzahlen alle beim Namen nennen können, stellen wir uns dann doch die Frage: Was machen wir nun damit? Daten und Zahlen zu sammeln ist der erste Schritt, der zweite ist es, diese dann auch zu verstehen. Aber der wohl wichtigste Schritt ist es, diese auch noch so zu deuten, dass man sie erfolgreich einsetzen kann. Denn wofür sollen wir das denn sonst machen? Nur, um in einem MediaKit irgendwelche Zahlen zu nennen, die auch noch unvollständig sind und kaum einen Sinn machen, brauchen wir uns damit nicht wirklich großartig auseinandersetzen.

Deswegen habe ich mir in diesem Blogpost die Aufgabe gestellt euch ein paar Schritte aufzuzeigen, wie ihr aus euren Zahlen nicht nur schlau werdet, sondern aus diesen gewonnenen Erkenntnissen euren vorhandenen Content verbessern und auch weiteren guten Content erstellen könnt.

Kennzahlen, die für deinen Content relevant sind

Es gibt viele Kennzahlen, die du für deinen Blog im Auge behalten solltest. Für die Inhalte sind vor allem diese Kennzahlen aus Google Analytics ein guter Hinweis, um weiteren Content zu erstellen oder Content zu verbessern:

  • Unique Visits
  • Bounce Rate
  • Interessen
  • Standort

Ich möchte mich heute vor allem auf die ersten zwei konzentrieren und dir zeigen, wie du deinen vorhanden Content verbesserst bzw. sinnvoll erweitern kannst.

Deine besten Blogposts herausfiltern

Ein guter Blog wird vor allem eines: gelesen. Das heißt im Klartext: Die Bounce Rate (auch Absprungrate genannt) ist relativ niedrig, die Verweildauer auf den Seiten recht hoch und am besten bleibt der Leser nicht nur auf einem Blogpost, sondern liest auch gleich weitere Artikel, meldet sich zum Newsletter an oder schenkt deinem Blog auf eine andere Art und Weise Aufmerksamkeit. Oftmals haben wir allerdings Blogposts, die zwar viele Leute anziehen – weil das Thema gut ist, der Titel interessant klingt oder weil man einen Nerv mit dem Thema getroffen hat. Allerdings ist die Bounce Rate relativ hoch, weil man die Leute nicht weiter auf dem Blog behält.

Das hat meistens damit zu tun, dass man am Blog keine Incentives hat, welche die Leute dazu animieren, weitere Seiten anzusehen. So kommt es oft vor, dass die Bounce Rate bei Blogs über 70% liegt und damit auch die Gelegenheit verpasst wird, einen Leser enger an sich zu binden. Wer z.B. nur wenige wiederkehrende Besucher hat, aber dafür viele, die das erste mal auf den Blog gelangen, der verpasst offensichtlich Chancen, Blogleser öfter auf seinen Blog zu ziehen und damit eine stärkere Bindung zur eigenen Community aufzubauen. Diese Blogposts haben aber auch ein hohes Potential durch Verbesserungen (teilweise kleine Dinge) einfach mehr Leser anzuziehen und auch die Verweildauer am Blog zu erhöhen.

 

Gehe in dein Google Analytics Dashboard:
Klicke Verhalten >> Websitecontent >> Alle Seiten
Ordne deine Daten nach “Absprungrate” indem du einfach auf den Titel der Zeile klickst
Klicke auf “erweitert”, wähle “Einzelne Seitenaufrufe” mehr als z.B. 500 und anschließend auf “Anwenden”

Nun hast du die Liste deiner Blogposts mit den meisten Seitenaufrufen nach Absprungrate sortiert.

Du kannst nun für jeden beliebigen Zeitraum diesen Test machen und dir deine Blogposts genauer ansehen, um herauszufinden, ob du etwas tun könntest, um deine Leser länger in deinem Blog zu behalten oder andere Möglichkeiten anzubieten, um mit dir in Kontakt zu bleiben.

5 Gründe warum deine Leser vielleicht nicht weiterlesen

  1. Der Blogpost hat zu wenig Inhalt & löst kein Problem
  2. Die Struktur deines Blogposts ist nicht klar genug für den Leser
  3. Du verweist nicht auf andere Blogposts, die dazu passen könnte
  4. Deine “Ähnliche Beiträge” passen nicht zum Blogpost
  5. Du hast keinen “call to action” unter deinem Post

Blogpost verbessern oder zusätzliche Posts schreiben?

Ich würde sagen beides. Wenn du erst einmal deine Blogposts herausgefiltert hast, die schon viel Aufmerksamkeit bekommen, aber nicht das für dich tun, was du gerne hättest, solltest du im ersten Schritt den Blogpost überarbeiten. Das kann durch die Verbesserung des Inhaltes erfolgen oder durch Anpassung, ein Update, usw. Dadurch kannst du diesen Post auch wieder über deine sozialen Netzwerke teilen und wieder mehr Leser auf deinen Blog ziehen. Wenn du nach einiger Zeit wieder dein Google Analytics Account überprüfst, kannst du dann auch sicher Veränderungen erkennen, die mit deiner Optimierung zu tun haben. So siehst du auch gleich, ob du deine Zielgruppe gut mit den Anpassungen abholst.

Wenn das getan ist, frage dich, durch welche weiteren Inhalte du diesen schon sehr gut rankenden Blogpost erweitern könntest. Welche Blogposts könntest du zu diesem älteren Post schreiben, die gute Zusatzinformationen bieten. Was könnte deine Zielgruppe noch interessieren (da macht es auch Sinne einen Blick in Google Analytics zu werfen)? Überlege dir, wie du von dem alten Post zu neuen Inhalten verlinken könntest, um hier deinen Lesern alle Infos zum Thema bereitzustellen.

So kommst du nicht nur zu mehr relevanten Inhalten, sondern du kannst auch gleich erkennen, wie deine Zielgruppe mit den neuen Inhalten zurecht kommt. Animiere sie dazu, unter den Beitrag zu kommentieren, um weitere Ideen für relevante Inhalte zu bekommen oder einfach um zu wissen, ob du damit eine Fragestellung, die sie hatten, beantworten konntest.

 

Wie macht ihr das mit den alten Blogposts? Wie findet ihr neuen Content? Macht ihr Updates von euren alten Blogpost?

Hat dir dieser Blogpost gefallen? Dann teile ihn mit deinen Freunden & Followern! Sharing is Caring 😉 Ich freue mich!

 


Wer seinen Instagram Account erfolgreich betreiben möchte, für den ist die richtige Planung das A und O. Unser absolutes Contenterstellungs- und Planungstool ist Planoly.

Was ist Planoly?

Aber was ist Planoly jetzt eigentlich? Planoly wurde 2013 in Amerika gegründet ist eine Plattform (mit dazugehöriger App für mobile Geräte) mit der man seine Instagram Postings erstellen und einplanen kann.Wer seinen Instagram Account erfolgreich betreiben möchte, für den ist die richtige Planung das A und O. Es müssen regelmäßige Postings vorbereitet und eingeplant, Videos in die Instastory hochgeladen, Kommentare beantwortet und die Community betreut werden. Neben Contentplänen bieten auch einige Tools verschiedene Möglichkeiten an, um seine Inhalte auf Instagram zu erstellen und zu planen. Mit diesem Programm kannst du nicht nur die Organisation deiner Inhalte auf Instagram vereinfachen, sondern dich auch von anderen Beiträgen und Postings inspirieren lassen.

Plan

Hier siehst du auf einen Blick alle deine eingeplanten Beiträge für Instagram. Du hast natürlich die Möglichkeit, innerhalb dieses Feld zwischen den unterschiedlichen Accounts zu wechseln, damit du einen optimalen Überblick über deinen Content hast. Links in der Sidebar siehst du dann nochmal alle deine Beiträge. Hier kannst du auch einfach Inhalte reinziehen und sie für später abspeichern, ohne sie einzuplanen. Mit dem Klick auf „Scheduled“ siehst du, wie deine geplanten Beiträge dann untereinander ausschauen und wie sie dann letztendlich auch final in deinem Instagram Feed angeordnet sind. Hier ganz also ganz easy alle geplanten Beiträge hin und her schieben, bis das Feed so aussiehst, wie du es möchtest.

Draft

Mit der Funktion Draft kannst du eigene Ordner erstellen und darin nicht-einplante Inhalte, die du zwar jetzt noch nicht in deinem Plan haben möchtest, sie aber später verwenden willst, ablegen. Damit du sie nicht vergisst und später verwenden kannst, kannst du sie einfach in einem Ordner speichern.

Discover: Users, hashtags und free stockfotos

Inspiration gesucht? Auf Planoly hast du die Möglichkeit nach Hashtags und den Inhalten von anderen Usern zu suchen und diese zu teilen. Außerdem bietet Planoly eine Vielzahl an kostenlosen Stockfotos, die du auf deinem Instagram Feed teilen kannst. Achtung: Wenn du Fotos von anderen Usern in deinem Feed postest, vergiss nicht sie als Urheber zu nennen und auch zu markieren.

Analyse

Im Analyse-Bereich kannst du dir ganz genau ansehen, wie viele Likes und Kommentare du auf deine Postings bekommen hast. Außerdem siehst du, welches deine erfolgreichsten Beiträge mit den meisten Fotos und den meisten Kommentaren waren (in der letzten Woche, im letzten Monat oder im letzten Jahr) und wieviele Follower du dazugewonnen hast, seitdem du Planoly verwendest.

Comments

Mithilfe der Kommentar-Funktion kannst du alleine Kommentare auch über das Tools verwalten und managen. Du kannst auf alle Kommentare reagieren und sie beantworten, ohne dauernd zwischen Planoly und Instagram hin und her wechseln zu müssen.

Blog

Auf dem Blog von Planoly werden regelmäßig neue Beiträge über Instagram, aber auch über andere Online-Themen veröffentlicht. Es gibt Tipps & Tricks rund um Instagram und es werden Best Practice Beispiele vorgestellt.

Shoppable

Mit dieser neuen Funktion zeigt dir Planoly in einem ausführlichen Video, wie du deine Instagram Inhalte attraktiver für deine Follower machst und sie so zum Kauf deiner Produkte animierst.

Warum Planoly?

Im Vergleich zu vielen anderen Plattformen ist Planoly ein sehr benutzerfreundliches, einfach anwendbares Tool, das aber trotzdem viele verschiedene Möglichkeiten der Contenterstellung und -planung bietet. Die bereits erwähnten Features ermöglichen es dir, qualitativ hochwertigen Content zu erstellen und auch gleich einzuplanen. So musst du den Beitrag nur noch täglich selbst manuell auf Instagram posten. Außerdem wird Planoly laufend weiterentwickelt. So kannst du beispielsweise auch schon Insta-Stories via Planoly vorbereiten und einplanen. Wir nutzen das wahnsinnig gerne für unseren BlogTipps Tuesday auf dem August Academy.

Kosten

Planoly bietet 5 verschiedene Kosten-Modelle an. Am beliebtesten ist die Stufe 3, die mit 15 $ / Monat und 2 inkludierten Instagram Accounts ein tolles Angebot für Blogger ist. Alles in allem bietet das Tool wirklich ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis an, und durch die vielen verschiedenen Kosten-Modell ist für jeden etwas dabei, abhängig davon was er braucht und wieviel er zahlen möchte.

Du willst mehr über Planoly erfahren? Schreibe uns einfach eine E-Mail. 

Instagram ist unter Bloggern schon längst eines der beliebtesten soziale Netzwerke um Fotos zu teilen. Auch Unternehmen nutzen es um rund um ihre Marken & Produkte Geschichten zu erzählen und saisonale Themen kreativ aufzugreifen. So findet man Red Bull, Swarovski, Runtastic oder Bipa in der Foto Community – um nur einige zu nennen.

Wer auch Instagram nutzen möchte, für den haben wir hier einen kurzen 10 Schritte Guide gemacht, wie man am besten beginnt.

1. Account anlegen

Die App für iOS oder Android installieren. Nur über die App können Fotos hochgeladen, bearbeitet und geteilt werden. Es gibt viele andere Apps ,mit denen man die Inhalte überwachen kann, aber eben nur die Instagram App macht es möglich, auch Fotos zu publizieren.

2. Profil ausfüllen

Erstmals wird ein quadratisches Profilbild gebraucht. Die Größe muss mindestens 110×110 Pixel betragen. Danach gibt es noch Platz für einen kurzen Text und den Link zur Unternehmenswebseite. Hier heißt es: Viel Information in wenig Text packen. 

 

 

3. Erste Fotos machen

Ein paar Fotos sollten schon im Account publiziert werden bevor man auf die Suche nach passenden Usern zum Folgen geht. Um die Zeit zu überbrücken kann sich auch ein Countdown eignen, bei dem jeden Tag ein Bild mit den noch verbleibenden Tagen gepostet wird.

4. Fotos vom Computer hochladen

Natürlich kann man auch schon vorhandene Fotos hochladen. Die Fotos am besten in die iCloud oder Dropbox laden und dann auf das Smartphone speichern. Anschließend kann man über Instagram das Foto online stellen.

5. Fotos bearbeiten

Das Praktische an Instagram: Man kann die Fotos gleich mit der App bearbeiten. Dabei hat man eine große Auswahl an Filtern und Einstellungen, die man durchprobieren kann. Es gibt auch zahlreiche andere Apps mit denen man auch Schriften einbinden oder Collagen zu machen kann. Zwei sehr hilfreiche sind z.B. Camera+ oder Moldiv.

6. Timing – Wann posten?

In Social Media ist Timing sehr wichtig. Während man bei Facebook oder Twitter die Mittagszeit sehr stark nutzen kann, ist es bei Instagram eher 17 oder 18 Uhr. Wobei – das sollte man immer austesten. Jede Zielgruppe ist anders. Manchmal kann es sich auch auszahlen, mitten in der Nacht zu posten, wenn der Rest der Instagram-Community schläft.

7. User Folgen

Hat man ein paar Fotos, kann man sich auf die Suche machen passenden Usern machen, denen man folgen möchte, weil sie ähnliche Interessen haben oder passende Produkte anbieten. Dabei kann man sich durch Hashtags helfen um User zu finden oder man sieht in die „Following“ Seite eines interessanten Users um dessen Lieblingsaccounts zu finden.

8. Hashtags nutzen

Hashtags sind bei Instagram nützlich um interessante Posts zu bestimmten Themen zu finden. Dabei sollte man es mit den Tags nicht übetreiben. Maximal 5 Hashtags sollten genutzt werden, sonst wirkt es wie Spam. Bekannte Hashtags sind z.B: • #throwbackthursday or #tbt
• #ootd (Outfit of the Day)
• #selfie
• #FromWhereIStand Eine Liste der am meisten genutzten Hashtags findet man bei Websta

9. Analyse – Was ist ein gutes Ergebnis?

Nimmt man die Benchmark von großen Unternehmen, liegt die Likes-Rate bei ca. 3,7%. Daher kann man anhand seiner Likes sich ein Ziel setzen – Hat man 800 Follower sind 30 Like eine solide Basis. Ein gutes Tool in diesem Bereich ist z.B. iconosquare

10. Regelmäßigkeit ist alles

Wichtig bei Instagram ist es, regelmäßig zu posten. Dabei sollte 2 bis 6 mal am Tag gepostet werden und auf die Uhrzeiten geachtet werden.

 

Viel Spaß auf Instagram!

Noch Fragen – einfach ein Kommentar hinterlassen!

Schon unsere Workshops gesehen? 

Egal ob Blogger, Vlogger, YouTuber oder Instagrammer – jeder Influencer ist auch eine Content Creator. Man kreiert Fotos, Videos, Beiträge und vieles mehr, um es dann mit seiner Community zu teilen. Dahinter steckt meistens der Wunsch, sein Interesse oder seine Lieblingsthemen mit seinen Lesern und Followern zu teilen. Doch für viele, gerne Blog-Anfänger stellt die Erstellung, Bearbeitung und Verbreitung von Content ein große Herausforderung dar, da vor allem noch Know-How und Erfahrung fehlen. Dazu hat Bloggerin und Agentur Gründerin Viktoria Egger 10 Fragen beantworten, die Blogstartern dabei helfen sollen, ihre Content Creation zu optimieren.

Welche Arten von Content kann ich für meinen Blog erstellen?

Man kann Texte, Fotos, Videos aber auch Infografiks erstellen. Einfach alle Dinge, die man gut sharen kann. Wichtig ist hierbei nur, dass der Content, den ihr produziert einen gewissen Mehrwert für eure Leser hat.

Wie bereite ich meinen Content am besten grafisch auf?

Wer es besonders einfach möchte, für den ist Canva genau das Richtige. Natürlich gibt es aber auch immer die Möglichkeit, sich jemanden zu suchen, der einem den Content grafisch aufbereiten kann.

Wo kann ich mich für neuen Content inspirieren lassen?

Entweder bei anderen Blogs – aber hier auf keinen Fall kopieren – aber auch Magazine und Co. Meistens ist ja es so, wenn man einen Blog hat, den man mit Freude und Leidenschaft betreut, dann ist man so oder so immer auf irgendeine Weise inspiriert.

Der schmale Grat zwischen Inspirieren und Kopieren – wie sieht das genau aus?

Viele Blogger kopieren von anderen Bloggern. Wichtig ist aber viel mehr, dass ihr euer Ding macht. Wenn ihr euch aber wirklich von einem anderen Blogger inspiriert fühlt, dann verlinkt in eurem Beitrag zu diesem Blog.

Wie entscheide ich mich für die passenden Topics?

Am besten wählst du jene Themen aus, die dir am gefallen und dich interessieren, aber auch gleichzeitig deine Zielgruppe ansprechen. Grundsätzlich geht aber alles, was dich ausmacht, was dein Business ist und was dich beschäftigt.

Gibt es ein Tool mit dem ich meinen Content einplanen kann?

Also Tool funktioniert CoSchedule einfach super! Prinzipiell kann man aber auch über WordPress und Facebook selbst viele Dinge einplanen. Grundsätzlich ist CoSchedule aber die einfachste Option.

Wie kann ich meine Topics aufeinander abstimmen bzw. muss ich meine Topics überhaupt abstimmen?

Grundsätzlich ist es am einfachsten, wenn du ein großes Topic für deinen Blog wählst und dann viele kleinere Themen rundherum aufbaust. Man kann entweder einen großen Blogpost schreiben und diesen dann mit kleineren Beiträgen verknüpfen oder einfach laufend zusammenhängende Beiträge verfassen.

Was ist Content Curation und wie setze ich es am Besten ein?

Content Curation bedeutet, dass ich sehr viel recherchiere und mich von anderen inspirieren lassen. Man recherchiert sehr viel und sammelt laufend Informationen, zu dem man dann anschließend einen Blogpost schreibt. Man fasst dabei verschiedenste Posts und Artikel zusammen und kreiert dadurch einen neuen gut, fundierten Artikel. Durch die verschiedenen Stile kann an seine Meinung gut fundieren und sein Thema besonders gut verbreiten.

Braucht mein Blog ein einheitliches Design?

Ja, unbedingt. Und nicht nur das Design des Blogs sollte einheitlich sein, auch die einzelnen Posts und Beiträge sollten gut an dieses Design angepasst werden, um ein einheitliches Erscheinungsbild zu generieren. Vor allem bei Schriftarten und Filtern sollte man sich für ein bis zwei entscheiden und diese dann auch beibehalten.

Wie schafft man es, die perfekte Mischung zwischen bezahlten und redaktionellen Beiträgen zu generieren?

Zu Beginn sind natürlich die meisten Beiträge redaktionell, und erst später kommen dann die Angebote für bezahlte Beiträge. Um aber auch weiterhin seine Authentizität zu bewahren, sollten immer der Großteil der Beiträge auf deinem Blog redaktionell und eigeninitiiert sein. Prinzipiell sollte also die große Menge unbezahlt sein – man das auch verhältnismäßig machen und von 4  Blogposts einer ein bezahlter Beitrag ist.

In dieser Blogserie dreht sich alles um den Content der Blogger. Aber warum produzieren Blogger überhaupt Inhalte? Klar, weil sie ihre Interessen, ihr Wissen oder ihren Lifestyle an ihre Zielgruppe weitergeben wollen. Dabei geht vielen der Sinn für guten Content verloren. Wenn man aber ein guter Blogger sein möchte, gehört es dazu, auch gute Inhalte zu erstellen. Wir haben hier 10 Gründe für dich gesammelt, warum es sich auf jeden Fall auszahlt, gute Inhalte zu produzieren und in die Produktion mehr Zeit & Herz zu investieren.

Aber was ist überhaupt guter Content? Dieser muss klar verständlich und interessant für deine Zielgruppe sein, aber auch einzigartig und unverwechselbar. Er muss aber auch aktuell und relevant für deine Leser & Follower sein, und ihnen so einen Mehrwert bieten.

1. “Content is King” – Durch guten Content die Aufmerksamkeit deiner Zielgruppe und so eine bessere Reichweite erzielen

In Zeiten, in denen jede Sekunde Millionen von Inhalten ins Netz gestellt werden, wird es für Influencer immer schwieriger, sich überhaupt erst einmal eine Community aufzubauen. Wenn alle anderen genau dieselben Inhalte produzieren und verteilen, wie kann ich dann meine Zielgruppe auf mich aufmerksam machen? Und diesem Fall ist Content wirklich der King. Denn mit gutem Content kannst du die Aufmerksamkeit deiner Zielgruppe auf dich ziehen und sie dazu animieren, dir zu folgen oder deinen Blog zu lesen, da sie nun mehr von deinem optimierten Content sehen wollen. So kannst du deine Reichweite aus eigener Kraft stärken und deine Community aufbauen.

2. Guter Content ist authentisch

Wenn deine Leser oder Follower das Gefühl haben, dass du dich mit dem, worüber du berichtest, auch intensiv auseinandergesetzt hast und weißt, wovon du redest und kommst du glaubwürdig rüber. um deiner Community auch die Informationen zu bieten, die für sie relevant und interessant sind. So kannst du dir einen Expertenstatus innerhalb deiner Zielgruppe erarbeiten und so aktiv als Meinungsführer agieren.

3. Individualität durch laufend optimierte Inhalte

Durch optimierte, an deine Zielgruppe angepasste Inhalte schaffst du es, dich von anderen, die weniger guten Content kreiere, n abzuheben. Ab und zu einen guten Post zu machen, das schafft jeder, auf laufend qualitativ hochwertigen Content zu produzieren, das macht dich in dem Teich der großen Fische sehr individuell und auch interessant für deine Community. Du kannst dich als Experte in einem gewissen Bereich etablieren und durch laufend optimierten und guten Content, der nicht nur aktuell und interessant ist, sondern auch an die Bedürfnisse deiner Zielgruppe angepasst ist, einen regelmäßigen Mehrwert für deine Leser und Follower generieren.

4. Gesteigerte Viralität deiner Inhalte

Egal ob spannend, interessant, witzig oder berührend. Guter Content erhöht die Viralität deiner Beiträge. Niemand teilt Inhalte, die er nicht gut oder nur “so lala” findet. Wenn du es aber schaffst, Inhalte zu produzieren , die es Wert sind, das andere sie lesen, wollen deine Leser diese Inhalte auch mit ihrer eigenen Community, ihren Freunden oder ihrer Familie teilen. Diesen Schneeball-Effekt erzeugst du aber nur mit guten Content.

5. So wird eine loyale Community geschaffen

Du hast das Gefühl, deine Community wächst nicht oder nur sehr langsam? Deine Beiträge werden manchmal kaum von gelesen, geliked oder kommentiert? Deine Followerschaft wechselt ständig und kehrt selten auf deinen Blog oder deine Kanäle zurück? Mit gutem Content schaffst du es, dir einen loyale Followerschaft aufzubauen, die aufgrund deiner qualitativen Inhalte immer wieder auf deinen Blog und dein Social Accounts zurückkehrt.

6. Durch guten Content wird man für Unternehmen interessanter

Nicht nur für deine Community, sondern auch für Unternehmen wirst du interessanter, wenn du gute Inhalte produzierst. In einer Welt, in der er unzählige Influencer, Blogger, YouTuber, Instagrammer und Co gibt, verlieren auch Corporates immer mehr den Überblick. Doch wenn du gute Inhalte produzierst, wirst du für Unternehmen automatisch interessanter. Sie wollen dein Können, interessanten Content zu produzieren für sich und ihre Kommunikation nutzen.

7. Man kann sich von der Masse abheben

In einer Welt, in der er unzählige Influencer, Blogger, YouTuber, Instagrammer und Co gibt, verlieren sowohl Corporates aber auch die Follower immer mehr den Überblick. Jeder Influencer gleicht dem anderen, auch in den Inhalten. Doch wenn du darauf achtest, gute Inhalte zu erstellen, kannst du dich ganz einfach der quantitativen Masse abheben und herausstechen.

8. Gute Inhalte bringen gute Rankings

Google feiert guten Content. Du möchtest mit deinem Blog auf die erste Seite der Suchmaschine gelangen? Durch interessante, gut aufgebaute Inhalte kannst du ganz einfach das SEO für deinen Blog verbessern und so sowohl von Unternehmen als auch von deiner Zielgruppe viel einfacher gefunden werden.

9. Macht dich und deine Inhalte einzigartig

Wenn du es schaffst, auf Dauer qualitativen, interessanten, spannenden und relevanten Content für deine Zielgruppe zu produzieren, kannst du dir eine einzigartige Stellung innerhalb deiner Zielgruppe aneignen. Diese Merkmal kannst du dir zum persönliche USP machen. Wenn deine Follower nach bestimmten Inhalten kommen, werden sie immer zuerst zu dir kommen, weil sie die Qualität deiner Inhalte schätzen und du so unter allen anderen Influencern, denen sie folgen, herausstichst.

10. Guter Content macht dich langfristig erfolgreich

Nur wer darauf achtet, seinen Content optimal an die Bedürfnisse seiner Zielgruppe anzupassen, kann langfristig erfolgreich sein. Denn nur so schaffst du es, die Aufmerksamkeit deiner Zielgruppe auf dich zu lenken. Und nur wenn du die Aufmerksamkeit deiner Zielgruppe hast, wirst du für Unternehmen interessant und kannst mit deiner Produktion von Inhalten Geld verdienen. Und das ist es, was dich langfristig erfolgreich macht.