Retreat, englisch für Rückzug, bezeichnet eine geplante spirituelle Ruhepause oder Rückzug von der gewohnten Umgebung.

Reboot (englisch für ‚Neustart‘) bezeichnet:
Neustart (Computer)
Reboot (Fiktion), den Neubeginn eines erzählerischen Werks auf Basis einer bereits veröffentlichten Erzählung

Es gibt Erinnerungen an Orte die brennen sich irgendwie in die Seele ein. Die Merkfähigkeit meines Gehirns ist nicht besonders gut – das hat, damit zu tun, dass ich grundsätzlich immer etwas überlastet bin und anscheinend auch mit meiner Schilddrüse die so lange unerkannt ihre Arbeit nicht geleistet hat. Wenn ich mir etwas merke oder mich an etwas erinnere, dann sind es emotionale Momente, Menschen, die mich beeindruckt haben, Orte, aus denen ich etwas mitgenommen habe oder Erzählungen aus denen ich etwas gelernt habe. Alles, was meine Seele einsaugen kann und womit sie arbeiten kann, bleibt alles andere geht. Das war schon immer so.

Rovinj ist eine Erinnerung die etwa 20 Jahre alt ist. Ein Städtchen welches mich in meiner Teenie-zeit eingenommen hat und mich mit seiner Energie und Pracht verzaubert hat. Es ist malerisch. Nicht nur die Altstadt, der Hafen und das Meer, sondern auch das wunderbare Naturschutzgebiet mit seinen verwilderten Bäumen, den Stränden und den Klippen die einem dazu einladen zu verweilen. Und diese Bäume. Als wir laufen waren, konnte ich nicht widerstehen stehen zu bleiben und sie zu berühren, die Augen zu schließen und einfach mal nachzuspüren was da ist. Dieses Bild mag etwas verstörend für manche wirken, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass Natur nicht nur zum ansehen ist, sondern vor allem zum Anfassen – wir sind alle aus Energie gebaut, ob wir wollen oder nicht am Ende ist irgendwo ein Atom.

Meine Erinnerung war aber nicht nur auf Rovinj fokussiert. Durch Slowenien zu fahren, durch diese wundervollen Landschaften und der unvergesslichen roten Erde ist mir auch in Erinnerung geblieben – ein Traum. Wunderbare Flecken dieser Erde welche definitiv viel mehr meiner Aufmerksamkeit bedürfen und ich auch in den nächsten Monaten öfter bereisen will – vielleicht geht sich ja die eine oder andere Bahnfahrt aus. 

Zurück aber zu Rovinj wo ich zugeben muss, dass wir nicht gespart haben und das neueste Luxushotel der Stadt gebucht haben: Das Grand Park Rovinj.
Ich bin ja eher die Airbnb Bucherin, aber wenn es dann darum geht in 48 Stunden das maximale an Wellness herauszuholen, dann macht es Sinn dort abzusteigen, wo alles an einem Platz ist. Und bei dem unbeschreiblichen Blick auf die Altstadt und der Nähe zur besten Laufstrecke landet man schnell in dieser wundervollen Bucht, die komplett neu gebaut wurde. Der größte Luxus für mich war es einfach Zeit zu haben mein Flow und Servus Magazin  zu lesen und mein Schilddrüsenbuch zu verstehen. In der Sonne liegen, manchmal in den Pool springen, gut essen und die Seele baumeln lassen. Ein Traum!

Die zwei Tage haben sich wie eine Woche angefühlt und waren ein guter Start in einen entspannteren Alltag, den ich mir gerade gönne. Mit mehr Zeit für das Leben, für Menschen und Orte die ich Liebe, mich selbst und das was gerade meine Aufmerksamkeit braucht: mein Garten, meine Gesundheit, meine Lieben. Nach diesem ganzen Wahnsinn der letzten Jahre (oder Jahrzehnte) tut es gut mal „ruhe zu geben“, auch wenn es mir nicht gerade leicht fällt.

Tipps für Rovinj

Über das Hotel selbst habe ich eine Bewertung auf Google geschrieben, die euch mehr Infos gibt, Tipps zum Essen findet ihr auch auf meinem Account. Und wer mehr Fotos sehen mag, die gibt es hier. Enjoy!

Ich komme wieder

César Manrique steht für  seine von u.a durch Jackson Pollock und Andy Warhol inspirierte Kunst, seine Landschafts-nahen Architektur, der Liebe zur eigenen Heimat und dem Schutz der Welt.  Im Herzen  von den Lanzeroteños wird er wegen seiner starken Persönlichkeit  und seinem unermüdlichen Einsatz für seine Heimat getragen.
Heute kann man seine Arbeit vor allem in Lanzarote bewundern. Er ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass die Insel zum großen Teil das geblieben ist, was sie war und ihre eigene Kultur erhalten konnte. Ob das so bleiben wird und dieser wundervollen Insel nicht doch noch das gleiche Schicksal der geldgierigen Hoteliers, Grundbesitzer und Tourismusbetreiber wie auf Teneriffa oder Gran Canaria bevorsteht, hängt nun ab, ob sein Vermächtnis von den nächsten Generation bewahrt wird. Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass sie das schaffen – denn schon heute sieht Hotelanlagen die einem im Herz weh tun.

Eine Architektur der Gleichgültigkeit macht sich immer dort breit, wo die Politik käuflich ist und die Großgrundbesitzer ihre Hosentaschen nicht voll bekommen können. Menschen die heute so viel Geld haben, dass sie Landschaft und Kultur von Regionen nachhaltig gestalten könnten, entscheiden sich bewusst  dafür das Geld nicht in ihrem Land zu investieren  oder ihren Einfluss zu nutzen, um gutes für ihre eigene Heimat zu tun, sondern setzen ihren Grips und ihr Know-How dafür ein sich ständig zu überlegen wie sie mehr von dem bekommen können, was sie in ihrem Leben nie ausgeben können. Etwas das mich seit meiner Kindheit kränkt und mir das Herz blutet – die Kanaren sind so wundervoll vielfältig, liebevoll und unterschiedlich – es hat eine so reiche Flora und Fauna… Schade drum.

Was mich hier selbst so aufregt, ist auch ein Teil dessen was César Manrique wohl gesehen hat und auch viele Menschen in Lanzarote so sehen.

César Manrique im Herzen der Lanzaroteños

„Silvester auf Lanzarote? Was tun?“ Dachten wir uns und haben uns dem Flow hingegeben. Angefangen haben wir den letzten Tag des Jahres mit einer Inselrundfahrt mit einem Stop im süßen Famara. Danach sind wir durch Zufall in ein sehr gutes spanisches Lokal mitgegessen gewesen, den Sonnenuntergang haben wir  beim Mirador del Rio genossen und anschließend sind wir nichtsahnend nach Arrecife gefahren. Wie immer, haben wir uns verfahren, sind in eine Gasse hineingefahren und dann standen plötzlich hunderte Menschen auf der Straße vor einem Lokal, wo laut Billie Jean gespielt wurde. Uhrzeit: 19 Uhr Nichts wie hin!

Wir haben schnell das Auto abgestellt und sind gleich mal hingegangen, haben uns eine Cerveza geholt und mit den vielen Leuten getanzt – man muss die Feste feiern wie sie fallen! Wie es so in Spanien ist, wird man sofort in die Runde genommen, es wird getanzt und jeder freut sich darüber, dass man mitfeiert. Als ich einen Mitfeiernden (er sag wie ein Alejandro aus) frage „Was ist das eigentlich hier sonst so?“ verändert sich seine Mimik, seine Augen leuchten auf und er sagt mir „Das ist ein Kulturzentrum für César Manrique, ein richtig kultureller Ort. Bis jetzt gab es hier nie Partys aber heute haben sie von 14 -20 Uhr Silvester vorgezogen – das erste Mal. Er ist so ein wichtiger Mensch für uns und für Lanzarote…“ als ich ihn nochmal ansehe, hält er seine Hände ans Herz und ich Blicke in feuchte Augen – hier lebt Manrique weiter und man kann ihn spüren. Und gleichzeitig hat er  uns einer der lustigsten letzten Tag des Jahres geschenkt.

Verlasse Lanzarote nicht ohne zumindest eines von César Manriques Häuser zu besuchen

Ein Haus in einer Magma-Kammer? Ja, das gibt es. Das Haus, das César Manrique gebaut hat und heute seine Fundación behebehergt  ist mitten in einem erstarrten Lava Feld. Wenn man aus den großen Fenstern sieht, sieht man die schwarze Lava und wie sie durch die Erkaltung in Schichten erstarrt ist. Ein Anblick, bei dem man kaum wegschauen kann.

In Kontrast dazu das weiße Haus, der Boden, der reinweiße Pool mit blauem Untergrund, die Wohnzimmer in Höhlen aus denen Bäume herausragen durch welches auch das Licht in die Höhle kommt, Wohnzimmer mit einem großen Ausblick – ein Traum.

Wahre Kunst ist zeitlos

Das was César Manrique  hier gebaut hat, ist zeitlos,  unerwartet, heimatliebend, herzerwärmend.  Die Naturmaterialien, die Formen, die Farbe, der Einrichtung und Pflanzen – ein Traum, wie man in meinen Bildern sehen kann und auch wohl ohne Grund in den 70/80 gern jedes Magazin publiziert hat. Die Bilder sind nur ein Einblick, zu dem was man hier findet,  es ist magisch.

Noch magischer für mich – weil ich ja jemand bin der alt und neu gerne mischt, war für mich sein zweites Haus in Haría. Eine alte Finca, die er nach seinen Vorstellungen umgestaltet hat und in dem er bis zu seinem tragischen Tod gelebt hat. Hier darf man keine Fotos machen, allerdings findet man hie rund hier einige Artikel und Fotos dazu im Internet, wie z.B. hier. Das Wohnzimmer hat mich dabei extrem beeindruckt  – mit seinen 60 bis 80 m2 und den wundervollen Kamin, den vielen Büchern und Zeitschriften in den Regalen, in dem auch einige meiner Lieblinsgbücher standen, wie „Platero y yo“ . Am liebsten hätte ich mich auf die Couch gesetzt und hätte einfach den Raum und seine Energie inhaliert. Einer meiner künstlerisches Highlight in diesem Haus, sieht man, nur wenn man sehr genau hinsieht. Gleich nach dem Eingang im Gästezimmer geht eine gesperrte Stiege hinauf – hier hängt eine wunderbare Collage von Manrique, die mich nicht mehr losgelassen hat.

Was man noch von César Manrique  besuchen sollte

Leider haben wir es nicht in die Jameos de Augua geschafft (das hole ich sicher so bald wie möglich noch nach) . Wer eine Reise nach Lanzarote plant, sollte schauen ob sie dort oder in der Cueva de los verdes ein Konzert spielt. Mit etwas Glück kann man dort einen wunderbaren Abend erleben. Es gibt noch den Jardin de Cactus ( der nach seinen Vorgaben gemacht wurde),  Mirador del Rio  und das Restaurant im  Nationalpark Timanfaya (das Gebäude ist nicht so schön, aber den Nationalpark muss man besuchen)

Tipps für deinen Besuch der César Manrique Häuser & Museen

Am besten solltest du recht Früh oder am späteren Nachmittag hingehen. Dann hat man eine Chance, dass nicht allzu viele Leute die verschiedenen Plätze besichtigen. Vor allem sollte man schauen, das man mit seinem eigenen Auto anreist und so womöglich keine Reisegruppe erwischt. Für die zwei Häuser gibt es ein Sammelticket, ein weiters kann man für die anderen Gebäude nehmen und spart damit einiges an Geld. Wenn du ein Auto nimmst, kannst du noch viele andere Dinge dazwischen besuchen, bzw. einfach auch mal einen Stop einlegen, um zu essen.

 

Adressen

Fundación Cesar Manrique
Taro de Tahíche – C/ Jorge Luis Borges, 16
35507 Tahíche. Lanzarote
Webseite

Casa César Manrqieu – Haría
Calle Elvira Sánchez, 30, 35520 Haría, Las Palmas, Spanien
Webseite

Jardin de Cactus
Av. Garafía, 35544 Guatiza, Las Palmas, Spain
Webseite

Cueva de los verdes
35542 Arrieta, Las Palmas, Spain
Webseite

Jameos de Agua
Carretera Arrieta-Órzola, S/N, 35542, Las Palmas, Spain
Webseite

 

Viel Spaß!

Whale watching ist eine beliebte Attraktion auf Teneriffa. Im Naturschutzgebiet zwischen Teneriffa und La Gomera tummeln sich einige der schwer zu Gesicht zu bekommenden Tiere. Trotz Naturschutzgebiet, wird das richtige Verhalten der Whale Watching Anbieter gegenüber den Tieren nicht kontrolliert. Das führt dazu, dass  viele Anbieter sich zu nah an die Tiere ran wagen, sie auf 2 Meter Abstand jagen und sie teils überfahren.

Auf Teneriffa wurde gemessen, dass die Tiere im Süden die doppelte Menge an Stresshormonen im Blut haben – daher purer Stress – als im Norden der Insel wo diese Ausfahrten so gut wie nur von Biologen gemacht werden. Nachdem die Regierung und auch die EU keine Maßnahmen trifft, dieses Verhalten der Anbieter nicht abstraft und auch nach mehr als 700 Anzeigen die kanarischen Behörden nichts tun, ist es an uns – die Menschen die das in Anspruch nehmen- das richtige zu tun. Das bedeutet, wenn man ein Whale Watching machen möchte diese beim richtigen Anbieter zu machen und diese im Netz bekannter zu machen – mit Bewertungen auf Tripadvisor, Google , Blogs & Co von echten Menschen für den Schutz dieser wunderbaren Tiere.

Warum ich nie Whale Watching machen wollte und mich doch dafür entschieden habe

Ich wollte schon immer Wale live sehen. Obwohl ich in Teneriffa aufgewachsen bin und es Whale Watching schon seit vielen Jahren gibt, habe ich mich immer geweigert mitzufahren. Der Grund: Ich wollte mir sicher sein mit dem richtigen Boot zu fahren und habe den Leuten nie getraut. Ich habe eine tiefe Verbindung zum Meer und seinen Bewohnern – jemanden Geld zu bezahlen wie er diese schlecht behandelt, wäre für mich ein Graus.

Leider habe ich das 2013 in Bali erlebt und seitdem mir geschworen das nie wieder zu tun. Tier-Tourismus ist ja okay, solange man den Raum der Tiere nicht stört, ihr Verhalten nicht manipuliert (kein anfüttern). Man muss sich darauf einlassen, dass man sich im fremden Lebensraum  befindet und nicht bestimmen kann was passiert, sondern die Tiere entscheiden ob sie sich zeigen oder nicht. Das muss man respektieren und akzeptieren – davor sollte man so und so sowas nie buchen. Auch sollte in meinen Augen die Begründung sowas zu machen nicht vorrangig die Sicht der Tiere sein, sondern dass man etwas über sie lernt und eine neue Erfahrung macht – ganz egal, ob man am ende welche sieht oder nicht.

Whale Watching in Teneriffa – nur wo?

Ich hätte mich nie entschieden nach einem Whale Watching Anbieter zu suchen, wenn meine Mutter es mir nicht zu Weihnachten geschenkt hätte. Dieser Traum war für mich abgehakt – ich muss nicht alles im Leben haben. Als das Geschenk dann aber doch da war, dachte ich mir: Suchen wir was und wenn es nichts gibt, welches meinen Ansprüchen gerecht wird, lassen wir es. Die Suche ergab schnell ein Ergebnis. Atlantic Eco Experience.

Ich habe alle Bewertungen gelesen, versucht herauszufinden, ob sie auch echt sind (ich bin in der Zwischenzeit bei Bewertungsplattformen etwas vorsichtig – zu viele Bewertungen werden gekauft), habe die Website durchforstet nach „typischen Informationslücken, wenn man manipulieren möchte“ und nachdem ich nichts dergleichen gefunden habe, mich anschließend für sie entschieden.  Die richtige Entscheidung, wie sich auch danach herausstellen sollte.

Das tierfreundliche Whale Watching mit Atlantic Eco Experience

Einer der Dinge, die mich überzeugt hat mit ihnen diesen Ausflug zu machen, war, dass ein Biologe an Bord ist. Als wir ankamen, wurde uns gleich erzählt wie die Tiere in diese Gegend kommen und warum. Welche Wale einen hier erwarten können, wovon sie sich ernähren, wie sie sich verhalten und wie wir uns verhalten werden: mit Abstand und Respekt. Als wir dann losgefahren sind, konnten wir uns gemütlich aufs Boot legen und die Aussicht auf Teneriffa genießen.

Der erste Halt war eine Fischzucht bei der wir gleich eine Schildkröte (seit meinem Schnorchel-Erlebnis in Bali ist das für mich wahnsinnig emotional) gesichtet haben, die sich gleich wieder abgetaucht ist. Als wir dann weiter fuhren, sahen wir plötzlich Delfine.

Ein, Zwei, Drei… aber keine heimischen, sondern, welche die auf der Durchreise waren. Wir sind in einen Schwarm von ca. 200 Delfinen geraten, die neugierig um unser Boot geschwommen sind.  Als wir anhielten, um sie über das Hydrophon zu hören spielten sie mit diesem. Und wenn wir weiterfuhren, schwammen sie einfach mit. Sie zu sehen hatte ich schon erlebt, aber sie zu hören war ein unglaubliches Erlebnis. Die Laute der Delfine unter Wasser zu hören, hat mich emotional so berührt, dass mir die Tränen über die Wangen gelaufen  sind und es gerade wieder tun. Es traf mich mitten ins Herz. Manche nennen es Zufall, ich glaube solche Begegnungen schenken wir uns durch unsere Energie selbst – als ob die Welt auf uns reagieren würde. Dafür bin ich sehr dankbar. Eine Erinnerung, die ich nie vergessen werde. Danach haben wir Pilotwale getroffen die sich ca. 15 Minuten auf der Wasseroberfläche begeben, bevor sie wieder in die Meeres-Tiefen gleiten. Wundervolle Tiere, wie sie schwimmen und ich habe ich etwas gelernt: Jeder dieser Wale kann anhand der Form Finne erkannt werden – sie ist wie ein Fingerabdruck.

Whale Watching TeneriffaWhale Watching: Wenn dann nur mit respektvollen Anbietern

Die Stunden sind wie im Flug vergangen. Nachdem wir noch einen Stopp gemacht haben, um zu schwimmen und eine Kleinigkeit zu essen, ging es auch wieder zurück zum Puerto Colon. Hätten wir an diesem Tag keine Tiere gesehen, wäre es auch okay für mich gewesen. Die Natur kann man Gott sei Dank zu nichts zwingen – ein Umstand, welches wir viel mehr genießen sollten.

Definitiv ein Erlebnis, welche ich nicht missen möchte. Aber sicher nie wieder in dieser Art so passieren wird – es war einmalig!

Solltest du das auch machen wollen, kann ich dir nur raten es bei ihnen zu machen. Überlege dir aber immer auch warum du es tust. Wenn du kein Tier sehen solltest – ist das zwar schade, aber kein Grund enttäuscht zu sein. Diese Tiere leben frei von allen zwängen – so wie es alle Tiere sollten – Lassen wir es ihnen doch.

Atantic Eco Experience
Webseite: http://www.atlanticecoexperience.com/

Zusatz-Infos:

  • Die Boote fahren von Puerto Colon / las Amercias oder Los Cristianos weg
  • Im Puerto Colon findet ihr das Boot dort wo alle anderen Touristenboote sind – ist am Hafen nicht zu verfehlen.
  • Solltest du Taucher sein: Atlantic Eco bietet auch nachhaltige Tauchgänge an!

Hier noch ein Video im dir ein Bild zu machen wie so ein Whale Watching so abläuft:

 

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„Du musst unbedingt in einem Riad übernachten“ Okay, dachte ich mir und habe begonnen bei diversen Buchungsplattformen nach Riads zu suchen. Was ich fand: eine Menge und das zu den verschiedensten Preisen und mit traumhaften Bildern, bei denen ich nach genaueren Recherche mir dann doch nicht ganz sicher war ob die Bilder echt waren. Dabei habe ich auch gleich eine Menge Unterschiede gelernt: Manche haben Heizung, manche haben einen Pool, manche sind einfach sehr schön, manche bieten Abendessen an.

Die Qual der Wahl war groß und die Entscheidung ob man nun in der Medina oder am Rand wohnen solle schwer, ohne jemals dort gewesen zu sein. Im Nachhinein betrachtet: Der Rand ist das beste und in einem Riad zu übernachten definitiv die beste Entscheidung.

Warum aber solltest du in einem Riad übernachten?

In einem Riad zu übernachten fühlt sich an wie bei guten Freunden zu übernachten. Es ist familiär und hat dann doch auch die Annehmlichkeiten eines kleinen Hotels, bei dem man alles buchen kann was man so machen möchte und auch essen kann. Mein Learning bei der Suche nach einem Riad: Fragt Freunde, die schon in Marrakesch waren. Mein erster Impuls war es ein Riad in besonders zentraler Lage zu suchen – was ich jetzt nach meinem Aufenthalt als den größten Fail sehe, den man in Marrakesch machen kann. Dank einer Freundin meiner Mutter haben wir uns dann doch für ein Riad am Rande der Medina entschieden: Das Riad Laila (Achtung es gibt einige Riad Laila in Marrakesch mit diesem Namen also, wenn dann bitte diesem Link folgen) eine gute Entscheidung, denn die Medina in Marrakesch ist vor allem eines: laut und stickig aufgrund der vielen Abgase.

Das Riad Laila

Das Riad liegt am Rande der Medina – man geht vom Zentrum ca. 20 Minuten dafür ist man vom Taxi in 2 Minuten beim Tor raus aus der Medina und muss nicht die Koffer irgendwo weit hinschleppen. Es liegt – so wie jedes Riad: recht versteckt und unscheinbar in einer Gasse, geht man hinein wird man nach einem kurzen Gang von wunderschönen Mandarinen und Orangen Bäumen, einem neuen kleinen Pool, Sitzgelegenheiten und wunderschönem Vogelgezwitscher empfangen.

Hier kann man schnell vergessen, dass man sich mitten in einer 1,2 Millionen Stadt befindet. Geht man am Pool vorbei, befindet sich hinten der Empfangsraum in der sich die Rezeption befindet. In diesem Raum kann man – vor allem im Winter – auch frühstücken und Abendessen – genauso wie rund um den Pool und auf der Dachterrasse. Geht man rechts davon Richtung Stiege, findet man ebenerdig und im ersten Stock die Zimmer- im zweiten Stock eröffnet sich die wunderschöne Dachterrasse, auf der man sich sonnen kann, essen kann oder einfach einen Drink zu sich nehmen kann. Haben wir auch alles gemacht denn sie bieten einen an sich dort hinzusetzen, wo man einfach möchte und dort einen Tee zu trinken oder zu essen.

Ein wirklich wunderschönes Riad, welches man einfach genießen kann.

Die Ausstattung vom Riad Laila

Reist man im Dezember nach Marrakesch ist eines sicher: In der Nacht ist es recht kühl. Deswegen ist es sehr wichtig ein Riad mit Heizung zu haben – das findet man hier – zumindest eine Klimaanlage die als solches genutzt werden kann. Auch einen Föhn und Seifen – sollte jemand wie ich das immer Zuhause lassen. Dann noch die Frage nach dem Frühstück, welches hier auch serviert wird und wirklich mehr als ausreichend war. Vor allem schön ist, dass man im Riad einfach den Traditionen nachgehen kann und kein „Contintental Breakfast“ findet – etwas das ich besonders schön finde.
Was ich nicht im Riad erwartet habe: Unser Zimmer wurde jeden Tag sauber gemacht – Ich muss sagen, mir hat es hier an nichts gefehlt und ich habe mich sehr wohlgefühlt.

Was bietet das Riad Laila ?

Abgesehen davon, dass die Lage für Ankunft & Abreise einfach perfekt ist, bietet das Riad eine Menge Ausflüge an. Sie organisieren alles – ganz egal, ob man ins Atlasgebirge alleine oder mit einer Gruppe fahren möchte, Kamelreiten gehen mochte oder mehr. Sie haben außerdem ein Spa bei dem man alle möglichen Behandlungen machen kann. Die habe ich zwar nicht genutzt, aber ich denke, wenn man z.B. mit ein paar Freundinnen dort ist, kann man sich auch mal eine Spa-Zeit gönnen.

Natürlich bieten sie auch ein Wäscheservice oder sonstige Services, an die man als Reisende brauchen könnte – ich glaube hier bleibt einfach kein Wunsch offen. Neben dem bieten sie auch Abendessen an. Laut meinen Reiseführer ist es eine Glückssache, ob man in einem Riad gut marokkanisch essen kann oder nicht. Wenn das stimmt, dann hatten wir wohl ein wahnsinniges Glück. Wir haben hier definitiv das beste Tajine gegessen, welches wir in Marrakesch bestellt haben  – ganz egal, ob mit Rind oder Fisch es war großartig. Also wenn man hier übernachtet sollte man definitiv zumindest einmal auch hier Essen – es empfiehlt sich vor allem die erste oder letzte Nacht – entweder zum Ankommen oder für den Abschied oder gleich beides? Wein wird auch angeboten – daher kann man auch hier wirklich einen gemütlichen Abend verbringen, ohne in der stressigen Medina zu landen.

 

Alles in allem eine wirklich tolle Erfahrung – ich komme sicher wieder! Deswegen gibt es hier von meiner Seite eine Empfehlung.

Wenn ihr bucht, bucht am besten im ersten Stock – da sind die Zimmer heller 🙂 !m besten gleich direkt über ihre Webseite so hat jeder am meisten davon. Die Kosten starten bei €50 pro Doppelzimmer – für Marrakesch nicht  unbedingt das günstigste – aber hier bekommt ihr einfach alles, was ihr für einen schönen Aufenthalt braucht.

Adresse Riad Laila

104 Diour Jdad,
Porte Bab El Arset Ben Brahim / Bab Yacout
40008 Marrakech Medina

Webseite: http://riadlailamarrakech.com

Magma (sächlich; von griechisch μάγμα mágma ‚geknetete Masse‘) heißen Gesteinsschmelzen, die in Teilen des oberen Erdmantels und der tieferen Erdkruste vorkommen.

Mit offenem Mund stehe ich da und beobachte wie sich die Sonne sich langsam dem Gebäude nähert und die verschiedenen Steine und Materialien in goldgelbem Licht taucht. Es ist kurz vor 7 Uhr morgens, ich bin hier alleine. Nur die Autos sind im Hintergrund zu hören weil dieses wundervolle Gebäude von Fernando Menis an einem Platz in Las Americas in Teneriffa gebaut worden ist wo es in meinen Augen gar nicht hingehört. Umringt von Straßen und viel zu nah an den hässlichen Hochburgen des Tourismus. Und trotzdem bin ich dankbar dass es da ist, denn sein Standort ist maßgeblich dafür verantwortlich warum ich es seit drei Tagen schaffe den Sonnenaufgang hier zu erleben und diese Architektur zu fotografieren.

vereinnahmend

Das Gebäude hat mich nach den ersten Minuten vereinnahmt. Ich kann gar nicht aufhören zu fotografieren und bestaune jedes Eck dieses unglaublichen Kongresscenters. Die Mischung aus Beton, hiesigen Gesteinen und Stahl haben es mir angetan. Sie sind hier um zu bleiben – zumindest hat man den Eindruck und spielen mit dem Licht welche langsam mit der aufgehenden Sonne auf das Gebäude strahlt. Jedes mal wenn ich mich bewege und nochmal das Gebäude ansehe, sieht es anders aus, die Details, die Ecken und Kanten lassen mich nicht los, so dass ich erst genug habe, als ich jede Ecke und Kante die mir auffällt abfotografiert habe.

pflanzenliebe

 

Dass meine Liebe zu Sukkulenten nicht von irgendwoher kommt, ist klar. Ich bin mit ihnen aufgewachsen – sie gehören irgendwie zu mir. Und so hat man auch hier sich für diese typischen Pflanzen aus der Region entschieden – Kakteen und andere Sukkulenten  welche sich farblich an den Beton und den hiesigen Materialien anschmiegen und dabei auch einen wunderbaren Kontrast zeigen.

detailverliebt

Die Struktur der Tore, die Strahler, die höhe der Stufen, die Breite der Wege rund um das Kongresscenter – obwohl es so geräumig ist, sieht man die Detailverliebtheit. Hier hat sich jemand ausgetobt und gleichzeitig etwas geschaffen, dass man nicht so leicht vergisst. Mein nächstes Kapitel wird es sein, bei meiner nächsten Reise das Gebäude von innen zu sehen – ich vermute StarWars Gebilde.

Adresse:

Avda. Los Pueblos, s/n, 38660 Costa Adeje, Santa Cruz de Tenerife, Spanien
Webseite

„Ich liebe Berlin.“ Ein Satz, den ich so bis vor einigen Monaten nicht wirklich mit viel Emotionen von mir gegeben hätte. Berlin war bisher eine Stadt, die ich zwar gerne gehabt habe, aber sie hat sich mir nie so wirklich geöffnet. „Nett“ wäre meine erste Reaktion gewesen, aber sicher mit recht wenig Emotion verbunden. Die Architektur, die Plätze und die Kreativität, die man hier trifft, hat mich von jeher fasziniert, aber es hat immer dieses i-Tüpfelchen gefehlt damit ich mich wirklich in diese Stadt verliebe. Ich war  schon recht oft in Berlin: zu Fashion Week, Green Fashion Days, Republica, Workshops, und Messen. Diesmal war es aber irgendwie anders – vielleicht weil ich so viel gelacht habe, weil ich die beste Begleitung hatte oder vielleicht, weil ich jetzt endlich bereit war Berlin eine Chance zu geben – ich weiß es nicht. Obwohl mich Berlin bisher nicht so eingenommen hat, gibt es immer Lokale, die ich besuchen muss wenn, ich da bin. Diese Lokale in Berlin möchte ich diesmal mit euch teilen und werde diesen Post auch immer wieder updaten – denn das war sicher nicht das letzte Mal, das ich in der wunderbaren Stadt war.

Meine liebsten Lokale in Berlin – Frühstück

Cafe Oliv

Frühstücken oder Mittagessen zwischen dem Shoppingwahnsinn? Dann muss man hier her. Das erste mal war ich bei meiner zweiten Fashion Week in Berlin hier und seitdem kann ich kaum nicht ins Oliv gehen. Hier habe ich schon viele wunderbare Stunden verbracht – und ich liebe das Frühstück!

http://oliv-cafe.de/
Münzstraße 8
10178 Berlin

19grams Berlin

Guter Kaffee in typisch Berlin Interieur gesucht? Hier ist man richtig. Für Industrial Interior Lovers wie mich Liebe auf den ersten Blick und der Kaffee ist der Wahnsinn! Entdeckt, weil das Airbnb Apartment gleich daneben war – aber darüber bald mehr. Ein Plätzchen um guten Kaffee zu trinken, Termine zu machen und auch etwas zu arbeiten. Komme sicher wieder!

19 grams Facebook Page
Chausseestraße 36
10115 Berlin

Kaffeemitte

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Die Weinmeisterstraße ist einfach meine Shopping-Street. Vor allem weil hier All Saints ist und der eine oder andere Laden der mich 100% anspricht. Außerdem finde ich das Eck hier einfach nett. In Kaffeemitte kann man gut essen und vor allem der Kaffee ist richtig gut. Mein Lieblingsplatz ist in der Auslage – hier kann man als Alleinreisende auch mal einen Kaffee trinken und kommt sich alleine einfach nicht so komisch vor am Tisch – schließlich gibt es keinen Platz für das Gegenüber 😉

http://kaffeemitte.de/
Weinmeisterstraße 9A
10178 Berlin

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Essen – Lokale in Berlin

YamYam

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„Wo kann man gut essen in Berlin?“ „Du MUSST ins Yam-Yam“ – ein typischer Dialog mit mir, wenn man mich nach Berlin Tipps fragt. Denn wenn es ein Lieblingslokal von mir in Berlin gibt bei dem mir alleine beim Gedanken das Wasser im Mund zusammenläuft, dann ist es das. Hier habe ich koreanisches Essen für mich entdeckt und lieben gelernt – don’t miss it! Alle lieben es 😉

http://www.yamyam-berlin.de/
Alte Schönhauser Straße 6
10119 Berlin

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Koreanisch essen in Berlin

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Shiso Burger

Ein Burgerladen in der Auguststraße? Auguststraße? Bei dem Namen muss ich ja soweiso hin. Als wir bei Shiso Burger ankamen und ich den ersten Burger gesehen habe, war mir klar, dass ich ein weiteres Lokal in Berlin entdeckt habe wo ich wohl in Zukunft öfter hinfahren muss. Bestellt das Wagyu Rind – es ist umwerfend!

http://www.shisoburger.de/
Auguststraße 29 c
10119 Berlin

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Wo gehst du gerne in Berlin hin? Was kannst du noch so empfehlen? Bin sicher bald wieder da und freue mich schon auf ein Wiedersehen! Dann kommen natürlich auch mehr Lokale hier hinein 😉
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Wenn ich unterwegs bin gehe ich wahnsinnig viel zu Fuß. Seitdem ich bei der Blogher mein Fitibit gewonnen habe, möchte ich so und so nur mehr gehen – viel zu spannend zu sehen ob man auch die 9000 Schritte geschafft die man sich so auferlegt hat. Aber auch ohne dem Armband bin ich echt eine recht begeisterte Geherin. In den USA macht es zwar oft Sinn nur mit Uber zu fahren aber irgendwie kann ich mich auch hier nicht daran gewöhnen ( außer das eine mal wo ich dachte ich gehe mal 15 Straßen in New York.. das geht man nicht „mal“ #learningbydoing ) In Venice macht es oft Sinn sich ein Fahrrad auszuborgen – mir war nach gehen, deswegen bin ich einfach nach Santa Monica spaziert.

Der Spaziergang ist wahnsinnig angenehm. Man kann an der Strandpromenade spazieren und sieht immer am ende den Santa Monica Pier den die meisten von Fotos und Filmen kennen. Sobald man da ist geht es auch schon Richtung Zentrum wo an auf der Fußgängerzone flanieren und shoppen kann.

Shopping in Santa Monica

Santa Monica ist wirklich schön – viel schicker als in Venice, höherpreisige Shops und vor allem zum shoppen sehr angenehm. Was hier auffällt ( überhaupt in LA) ist dass es wahnsinnig viele Sportklamottenläden gibt. Also wer sich mit Sportschuhen, Hosen, Jacken & Co eindecken möchte, macht das eindeutig hier. Mein absolutes Highlight war hier der Anthropologie Store.

Was hier besonders schön ist : Die Art Deco Hotels & Häuser. Gepaart mit den hohen Palmen sieht alles etwas unecht aus , aber wunderschön. Mehr seht ihr auf den Fotos.

Enjoy!

Santa Monica Los AngelesSanta Monica Los Angeles Santa Monica Los Angeles Santa Monica Los Angeles

Santa Monica Los Angeles Santa Monica Los Angeles Santa Monica Los Angeles Santa Monica Los Angeles Santa Monica Los Angeles Santa Monica Los Angeles Santa Monica Los Angeles Santa Monica Los Angeles Santa Monica Los Angeles Santa Monica Los Angeles Santa Monica Los Angeles Santa Monica Los Angeles Santa Monica Los Angeles Santa Monica Los Angeles Santa Monica Los Angeles Santa Monica Los Angeles

„Papi fahren wir nach Disneyland?“ Diese Frage habe ich mit 8 oder 9 ( ganz genau kann ich mich nicht erinnern) gestellt und wir sind damals auch mit Sack & pack nach Orlando gefahren. Damals ist jetzt doch einige Jährchen her, trotzdem kann ich mich erinnern als ob es gestern gewesen wäre. Als ich die Reise nach Los Angeles gebucht habe, war ich mir nicht sicher ob ich wirklich nach Disneyland will. Auch wenn das mit 8! war, will ich solche Erinnerungen mit meinem Vater immer bewahren und ja nicht mit neuen vermischen. Klingt komisch, ist aber so.

Alleine wollte ich so und so  nicht hin. Als aber Claudia von Happyface313 meinte dass wir gemeinsam fahren war alles gut und ich habe mich wahnsinnig gefreut . Denn obwohl ich mitten dreißig bin, finde ich Disney großartig. Nicht nur als Unternehmen, sondern auch als Traumwerkstatt. Sie erschaffen Figuren die die Menschen glücklich machen – was will man mehr?  Und so einen Tag in einem Träumeland ist doch nie verkehrt. Also haben wir uns auf den weg gemacht und sind nach Disneyland gefahren. Ein herrlicher Tag und ich hatte wahnsinnig viel Spaß!

Das Foto mit Micky Mouse haben wir uns definitiv verdient – wir haben wohl fast eine Stunde gewartet. Aber es war so süß! Vor allem wie die Kinder sich freuen wenn sie Micky Mouse sehen – und wir *gg*

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Dafür bin ich fast erstarrt als ich Kylo Ren plötzlich mich angesprochen hat – das sieht man gut m Foto – haha Ich bin furchtbar erschrocken. Ich liebe ja Starwars, aber bin lieber bei den Jedis *haha* Da war das Treffen mit Chewbacca schon besser 🙂

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Disneyland rocks!

 

„Was du unbedingt sehen musst ist das Getty Museum“ meinte ein Freund von mir bevor ich nach Los Angeles geflogen bin und hatte damit definitiv recht. Das Museum der Privatsammlung von Ölmagnaten J Paul Getty ist eines der schönsten, wenn nicht gar das Schönste, das ich je besucht habe. Perfekte Lage, wunderschöne Architektur, interessante Werke, einen wunderschönen Park und wohl einer der schönsten Ausblick über die Stadt. Von hier aus beginnt man die göße von Los Angeles richtig wahrzunehmen und kann alles überblicken.

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Am Besten kommt man mit einem Uber. Von Venice kostet das zu einer normalen Uhrzeit ca. 15 Dollar. Es gibt ein „Uber Drop-Off“ gleich beim Eingang. Dort wird man auch wieder abgeholt. Zum Museum am Berg kommt man mit der eigenen Bahn – wirklich angenehm und sehr schnell.  Eintritt ist kostenlos. Achtung Montags its das Museum geschlossen wie Happyface313 und ich bemerkt haben????

Museum & Garten

Das Gebäude ist einfach architektonisch wunderschön von Richard Meier entworfen worden. Man kann sich in den ebenen verlaufen, es gibt tolle Terrassen und obwohl es wahnsinnig gut besucht ist, hat man oft das Gefühl dann doch alleine zu sein. Die ausgestellten Malereien, Skulpturen, Möbel und andere Sachen richten sich vor allem auf Europa. Besondres beeindruckt war ich von der Rembrandt Serie.

Hier kann man viele Stunden verbringen.  Für den Hunger wurde ach gesorgt: Es gibt insgesamt 2 Cafes und ein Restaurant. Alles sehr nett und was ich so gesehen habe fahren manche einfach hier hinauf um die Seele baumeln zu lassen und ein Picknick am Rasen zu genießen – loved that!

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Meine Lieblingsskulptur – free!

„Ich buche mir mal ein Ticket für die Blogher – schauen wir mal ob ich dann hinfliege “ So war mein Gedanke als ich mir das Ticket für die größte weibliche Bloggerkonferenz der USA bestellt habe. Early bird, versteht sich. Das eine ergab dem andere und plötzlich hatte ich eine Reisebegleitung, Flugtickets, Airbnb Zimmer und das Hotel gebucht und ich saß im Auto Richtung Flughafen. Dort habe ich die liebe  Claudia von Happyface313 getroffen mit der ich diese unglaublich lange Flugreise angetreten bin.  Erschöpft und müde von den Vorwochen habe ich mir die gesamte Flugzeit hindurch alle Helden-Filme angesehen die ich in den Jahren verpasst habe – Batman,Superman, Wonderwoman- ich kenne mich jetzt wieder aus.

Wie auch immer. Ich kam in Los Angeles an. Als ich Unterkunft gesucht habe, habe ich mich schnell dazu entschieden diese am Strand zu suchen. Als ich gelesen habe dass Google und Snapchat in Venice sind und die dichte an boho-stlyed green-smoothie trinkenden Menschen recht hoch ist,war klar war wo ich mein Airbnb suche. Venice, What else? Und ich muss sagen: Ich habe richtig entschieden: Venice rocks!

Wo leben?

Ich finde Shared Business etwas ganz tolles deswegen war auch schnell klar dass ich eher ein Airbnb nehmen werde. Auch eine Preisfrage hier in LA, denn die Hotels am Meer kosten schon mal ein paar hundert Dollar die Nacht. Bei 14 Tagen wäre mir das persönlich zu teuer dafür dass ich nicht vor habe im Hotel zu bleiben. Abgesehen davon hasse ich ja Klimaanlagen also ist das so und so ein Problem. Die Vorstellung zwei Wochen beim Frühstück in einem klimatisierten Raum zu sitzen ist grauenvoll.

Ich habe mich für zwei Airbnb entschieden die anders nicht sein hätte können. Paula ist Künstlerin, passt auf Hunde auf  und vermietet ein sehr nettes Zimmer in ihrem Haus. Man lebt mit ihr , ihren Freund un mit ihren Hunden. Dabei achtet sie sehr darauf dass alles super sauber ist. Das kann ich nur empfehlen. Mein zweites Aibrnb war ein „shared house“ wo ich das Zimmer von Ellie gehabt habe die leider nicht da war. Super Zimmer, aber irgendwie sind diese shared houses nicht so cosy wie das Haus einer Person. Und ich muss sagen:  Ich war sehr froh als der Putztrupp gekommen ist *g*

Wo essen?

Macrobiotic Bowl, Green Smoothie, Matcha.. die 2 Wochen habe ich mich wahnsinnig gesund ernährt. Das gute in diesem Land : Hier ist glutenfrei normal und jeder hat etwas glutenfreies auf der Karte das auch aus mehr als gedünstetem Gemüse besteht. Es schmeckt sogar irre gut.

Meine Findings in Sachen Lokalen waren aber definitiv Gjusta ( das ist the place to be gerade), Cafe Gratitude,  Rose Cafe, Pono Burger und Moon Juices (super Smoothies) sind alle in der Nähe der Rose Avenue. In Abbot Kinney gibts noch ganz tolle Lokale wie das The Buchter’s Daughter oder das Gjelina.

Und wenn ihr da seid und Matcha liebt: Unbedingt bei Shuhari Matcha Cafe vorbeischauen – so gut!

Mehr habe ich nicht geschafft auszuprobieren ???? Aber auf Tripadvisor gibt es eine Menge guter Lokale. Und an alle die glutenfrei leben müssen: Die meisten bieten extra glutenfrei an.

Wo shoppen?

Boho-Lovers werden es lieben. Hier gibt es alles was das Herz begehrt und ich musste mich wirklich zurückhalten nicht zu viel zu kaufen. Blue Planet, Free People & Co . Unbedingt auch nach Abbot Kinney fahren – Achtung aber auf die Geldbörse – die kann man hier leicht leeren. Und unbedingt zum Tom’s Flagshipstore gehen – hier gibts auch Special Editions!

Was sonst?

Chill! Nein wirklich! Chill! Der Strand, das Meer , die Sonne – ich habe meine Tage hier einfach gechillt.  Man kann hier natürlich auch toll Surfen lernen oder auch andere Sachen machen, aber ich habe mir ein Fahrrad ausgeborgt ( am besten hier) und bin dann herumgefahren. Natürlich kann man in LA auch andere Sachen machen – aber grundsätzlich bietet sich der Strand an ihn zu genießen – und dort ist es eh immer kühler als in Downton ????

Apropos: Aufpassen am Abend in den Seitenstraßen am Strand von Venice . Da kann es recht gefährlich werden. Als erprobte Alleinreisende kennt man sich zwar mit solchen Dingen aus, aber #justsaying 

Enjoy the pics!

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