Personal Branding mit Social Media

Personal Beanding auf Social Media

Sich um die eigene Reputation und Bekanntheit online zu kümmern, ist nichts Neues. Es gibt zahlreiche Gründe, warum man sich als Unternehmer:in, Experte, Freelancer:in, Mitarbeitende und Führungskraft um sein Personal Branding kümmern sollte. Einer ist, dass der alleinige Auftritt auf Social Media nicht mehr unbedingt ausreicht. Da kann es ein guter Startpunkt sein, sich selbst mit einem starken Branding in der Zielgruppe zu positionieren und auf LinkedIn, Instagram. Facebook, TikTok, YouTube oder Twitter sichtbarer zu werden. Dabei geht es mehr als nur darum, zu zeigen, was du kannst. Es geht vorwiegend vielmehr darum, zu zeigen, wofür du stehst. Wie und warum du die Dinge tust, wie du sie tust. Es geht nicht um Perfektion, sondern um Authentizität, Glaubwürdigkeit und Vertrauen. An was du bei Social Media denken solltest, welche Kanäle sich für wen eignen und welche Fragen du dir stellen solltest, bevor du mit Personal Branding beginnst, als auch welche Inhalte du auf Social Media teilen kannst, findest du in diesem Artikel. 

Warum solltest du Social Media für deine Personal Brand einsetzen?

Social Media bietet einerseits die Möglichkeit die eigene Expertise zu zeigen, andererseit die eigene Persönlichkeit für andere greifbarer zu machen. Durch das Teilen des eigenen Wissens, reposten von relevantem Content Dritter, der Kommunikation mit Interessent:innen und der Nutzung der Netzwerke, kann man sich als starke digitale Personal Brand positionieren und dadurch bekannter werden. Menschen, die sich um ihr Personal Branding kümmern, nehmen ihre digitale Reputation in die Hand und werden so mit ihrer Expertise sichtbarer. 

Dabei kann das Personal Branding auf soziale Netzwerken verschiedene Vorteile haben:

  • Es unterstützt deine Karriere
    Wer sich für ein Thema positioniert, wird auch zu bestimmten Themen gefunden und kann so beispielsweise auch die Aufmerksamkeit von Arbeitgebern wecken. Gleichzeitig ziehen Führungskräfte mit starken Personal Brands genau die Bewerber:innen an, die unbedingt für Personen respektive Unternehmen arbeiten wollen, die ihre Werte und Einstellungen teilen.
  • Thought Leadership
    Durch das Teilen deiner Ideen und Meinungen auf Social Media wirst du als Vordenker & Meinungsführer wahrgenommen. Du wirst zum Influencer in deinem Bereich. Du ziehst dadurch nicht nur Bewerber an, wie schon oben erwähnt, sondern genauso Partner, Unternehmen, Kund:innen, Medien und viele mehr.
  • Sichtbarkeit des Unternehmens
    Menschen folgen Menschen und so ist es meistens angenehmer einer/m Unternehmer:in – also den Personen die dahinterstehen – als der Brand selbst zu folgen. Mir persönlich macht es zum Beispiel mehr Spaß, einem Bill Gates in den Social Netzwerken zu folgen, als Unternehmen wie Microsoft, Terrapower & Co. Mit seinen Auftritten macht er als Personal Brand aber gleichzeitig seine Unternehmen (oder früheren Unternehmungen) sichtbar, menschlicher und steht für Werte, die er auch an diese Unternehmen weitergibt. Andere Beispiele sind Personal Brands wie Elon Musk, Richard Branson, Lea Sophie Cramer & Co. Diese Persönlichkeiten stehen für Entrepreneurship: Man sieht sich gerne deren Unternehmen an, ganz egal, ob das Unternehmen als solches für einen relevant ist. Es geht also wesentlich mehr um die Personen, die hinter den Unternehmen stehen.
  • Last but not least geht es auch um Social Selling. Das heißt, mit Interessent:innen in Kontakt zu kommen, Beziehungen aufzubauen und mit potenziellen Kunden zu interagieren.

Reicht Social Media als Maßnahme für meine Personal Brand?

Es gibt ein paar Personal-Branding-Expert:innen welche der Meinung sind, auf LinkedIn solle man aufgrund der B2B-Ausrichtung Personal Branding betreiben. Da ihre angebotenen Kurse sich oftmals rein auf dieses soziale Netzwerk konzentrieren, erweckt es den Anschein, dass LinkedIn in diesem Beispiel, auch als einzige Plattform reichen würde. In meinen Augen reicht dies nicht. Sich von sozialen Netzwerken abhängig zu machen war noch nie empfehlenswert und ist in Zeiten, in denen wir nicht genau wissen, wie sich das Web3.0 etablieren wird, in meinen Augen ja fast fahrlässig. Ja, Social Media ist toll. Ja, man kann sich hier ein tolles Netzwerk aufbauen, aber am Ende muss es ein Teil der Personal-Branding-Strategie und nicht DIE Personal-Branding-Strategie sein. Denn was passiert, wenn am nächsten Tag das soziale Netzwerk beschließt den Algorithmus zu ändern oder wichtige Funktionalitäten, die man am meisten genutzt hat, einfach eingestellt werden? 

Soziale Netzwerke helfen dir bekannter zu werden, deine Zielgruppen zu erreichen, Werbeeinschaltungen zu machen, dich in Gruppen zu vernetzen, etc. Dein Personal-Brand-Hub sollte idealerweise anders gestaltet sein. Social Media sollte nach meinem Verständnis ein “Add on” und nicht die Basis deiner Personal-Branding-Strategie sein.

Welches Social-Media-Netzwerk ist das richtige für meine Personal Brand?

„Wo deine Zielgruppe ist“, poppt als Antwort auf diese Frage in den meisten Social-Media-Köpfen auf. Es stimmt und ist richtig. Beim Thema Personal Branding gibt es allerdings eine weitere wichtige Ebene (neben anderen), die man bei normalen Marken noch stärker mitbedenken muss: Du musst deinen eigenen Content auch selbst machen. Wenn deine Zielgruppe zwar auf TikTok ist, du aber Videos nicht leiden kannst (ein innerer Widerstand, den man in meinen Augen überwinden kann und sollte), dann macht die Plattform für dich keinen Sinn. Ganz egal, wie man sich anstrengt, es wird nicht der Fokus werden. Video als Medium an sich ist wichtig, aber vielleicht möchte man sich auch selbst erstmal an das Videoformat herantasten und sich ausprobieren, bevor man sich komplett darauf spezialisiert. Grundsätzlich kann man natürlich alle sozialen Netzwerke nutzen und in meinen Augen macht es durchaus Sinn auf allen präsent zu sein. Den Content zielführend optimieren, sollte man allerdings hauptsächlich für die wichtigsten 1-3 Kanäle.

Ein Überblick der verschiedenen soziale Netzwerke für Personal Brands

Facebook

Hat am meisten Nutzer und ist im Grunde hervorragend fürs Personal Branding. Für manche Generationen, wie Gen Z (Post-Millenials), ist es allerdings altbacken. In meinen Augen gehen hier sehr viele Möglichkeiten für eine Selbstvermarktung verloren. Facebook in Kombination mit Instagram ist allerdings unschlagbar, wenn es um bezahlte Reichweite geht – hier kann man einiges machen und die Sichtbarkeit des eigenen Contents stark pushen. 

Instagram

Wenn es dein Ding ist, visuelle Inhalte zu erstellen, dann bist du hier richtig. Wenn du verschiedene Zielgruppen erreichen möchtest und Themen anderen erklären willst, dann bist du hier ebenfalls gut aufgehoben. Werbeeinschaltungen sind, wie in Facebook, auch hier Gold wert für deinen Reichweite-Push. 

Ein anschauliches Beispiel für jemanden, der das wirklich gut in Instagram nutzt, ist z.B. Anna Lena Eckstein

LinkedIn

In Sachen B2B und Thought Leadership ist LinkedIn eindeutig die Nummer Eins. Hier kannst du deine Personal Brand richtig gut positionieren und die verschiedensten Formate auskosten. Wichtig, weil es mir auffällt: Nutze es nicht wie Instagram oder Facebook – die Erwartungen an die Inhalte sind hier anders. 

Auf LinkedIn finde ich persönlich Lea-Sophie Cramer ganz spannend.

Pinterest

Du bist Künstlerin, machst DIY Projekte, bist Coach:In oder Experte/Expertin? Die Suchmaschine Pinterest ist womöglich dein Kanal. Die Reichweite ist in den letzten Jahren (2022) nicht mehr so hoch wie früher, aber gut genutzt kannst du hier trotzdem sehr viel Reichweite für deine Themen generieren. 

TikTok

Hier sind nicht nur mehr junge TänzerInnen zu finden. Wer interessante Inhalte in kurzen unterhaltsamen Formaten bringen kann, ist hier richtig. Du kannst hier eine Menge Mehrwert schaffen und deine Videos können richtig viral gehen. 

Ein tolles Beispiel ist “Herr Anwalt”, der nicht nur auf TikTok seine Videos teilt, sondern auch auf YouTube und Instagram.

@herranwalt Ist euer Lehrer schonmal zu spät gekommen? Was macht ihr dann? 😂💕 #1minutejura #lustig #lernenmittiktok ♬ Monkeys Spinning Monkeys – Kevin MacLeod & Kevin The Monkey

Twitter

Wenn es ein Netzwerk gibt, mit dem man wirklich schnell Kontakte generieren und interessante Persönlichkeiten kennenlernen kann, dann ist das Twitter. Hier zahlt es sich aus, aktiv zu sein. Vor allem, wenn man am Laufenden bleiben möchte, gute kuratierte Inhalte von Experten sucht oder selbst teilen möchte. 

YouTube

Die zweitgrößte Suchmaschine der Welt darf hier nicht fehlen. Abgesehen davon, dass ich ein YouTube-Fan bin, hat es die Plattform durch YouTube-Shorts geschafft, auch erfolgreich auf den Trend der kurzen Videoclips aufzuspringen. In meinen Augen ein Netzwerk, welches man nicht vergessen darf und sich sehr gut neben einem Blog als Content-Hub eignet, wie man unschwer an meiner eigenen Strategie erkennen kann 😉


Exkurs: Zukunft Social Media als Einnahmequelle für Personal Brands? 

Neben dem Ziel mit Personal Branding bekannter zu werden, kann es auch eines sein, mit der eigenen Personal-Brand und mit dem Content – wie ein Influencer – Geld zu verdienen. Aufgrund der wenigen Content Creators, die wirklich gute Inhalte erstellen und der Veränderung der “Influencer Economy”, haben soziale Netzwerke (endlich) auch hier nachgebessert. Dank “Only Fans” (dessen Geschäftsmodell es ist, dass Creators ihre Inhalte für Abos freigeben)  und der Gefahr, dass die Werbeeinnahmen durch viele Restriktionen der Staaten an die Nutzung von Daten senken, hat auch Meta – also Facebook & Instagram – hier nachgezogen. Wie es scheint, werden bald Creators weltweit ihre Inhalte an Abonennten veröffentlichen können. Abgesehen von Abomodellen, ist natürlich auch hier das Thema Influencer-Marketing wichtig. Im B2B-Bereich steckt Influencer-Marketing zwar nicht wirklich in den Kinderschuhen, aber der Trend der Digitalisierung des B2B-Marketings wird auch bei den Experten & Coaches ankommen. 

Beispiele von B2B-Influencer-Marketing gibt es aktuell von Unternehmen wie Dell, Cisco. & co. Vielleicht ist das auch für dich ein Thema. 

Wie kannst du deine Personal Brand auf sozialen Netzwerken positionieren?

Je nach Social-Media-Plattform gibt es unterschiedliche Formate und Formen, wie du die Aufmerksamkeit auf dich und deine Person ziehen kannst. Wichtig ist hier, genau zu wissen, wie sich die verschiedenen Kanäle unterscheiden. Überall soll es “Edutainment” sein? Je nach Netztwerk gibt es verschiedene Nuancen, aus wie viel Entertainment oder Fachwissen deine Beiträge bestehen sollten. Der Trend geht hier zudem mehr zu Edu-telling: Also weniger Entertainment, dafür mehr Storytelling mit Know-how. Neben den eigenen Inhalten, die man erstellt, sind aber auch andere Aktivitäten wichtig, um für die Zielgruppe sichtbar zu werden:

  • Content & kuratierte Inhalte
    Neben eigener Inhalten ist es empfehlenswert auch kuratierte Inhalte mit deiner Community zu teilen. Gute Artikel, nicht vergessen, die Verfasser:in zu taggen, und Diskussionen starten ist hier wichtig. 
  • Kommunizieren
    Einfach nur mitlesen ist nicht genug. Ein “soziales Netzwerk” ist deswegen sozial, weil man mit anderen interagiert. Manchmal führt dies, wie im ,,echten“ Leben, zu Gegenwind oder Unstimmigkeiten – das musst du in Kauf nehmen – dafür wirst du mit Aufmerksamkeit belohnt.
  • Netzwerken
    Mit anderen interagieren, supporten, Kontakte knüpfen, in Gruppen teilnehmen, Fragen beantworten, usw. Netzwerken ist auf Social-Media wirklich wichtig. Integriere dies daher fest in deine Strategie.
  • Monitoring
    Das Schöne ist, dass man auf Social Media alles, was man macht, monitoren kann. Jeden deiner Posts kannst du messen und schauen, was gut oder schlecht läuft. Das ist wichtig, um mehr von dem zu machen, was wirklich funktioniert.

    Achte aber darauf, dass du nicht in die “Influencer-Falle” tappst und nur mehr das machst, was “funktioniert”. Interessante Inhalte sind oft nicht zum Zeitpunkt “trendy”, wenn sie geschaffen werden, sondern entwicklen sich zu Trends.

Wichtige Tipps rund um Personal Branding auf Social Media 

  • Anzahl sozialer Netzwerke
    Du kannst ruhig in jedem, der oben genannten Netzwerke aktiv sein. Schau allerdings, dass du dann deine Inhalte auch in all jenen publizierst und das möglichst konsistent machst. Wichtig: Suche dir 2 bis maximal 3 Plattformen (hier zähle ich einen externen Blog auch dazu) raus, für die du wirklich originären Content erstellst und die damit deine Fokus-Kanälen ausmachen.
  • Deine „Bio“ ist deine Visitenkarte
    Jedes soziale Netzwerk hat eine “Bio”, Profilbeschreibung oder “Kurzinfo”, in der du in wenigen Zeichen (Pitch) sagen kannst, was du anbietest. Nutze diesen Platz weise und optimiere dein “Intro”.
  • Design & Sprache
    Achte darauf, dass du auf allen Kanälen gleich sichtbar bist. Design, Farben, Schriftzüge, etc. sollten einheitlich sein. Es gehts vor allem um die Wiedererkennung.
  • Konsistenz
    Regelmäßige Inhalte mit der gleichen “Brand Message” sind wichtig. Täglich ist natürlich super. Wenn es seltener geht, ist das auch in Ordnung – go your own pace. 

Personal Branding auf Social Media – zahlt es sich aus? 

Anfangs ist viel Arbeit mit dem Aufbau deiner Personal Brand verbunden – so wie alles, was man zum ersten Mal macht. Man braucht Inhalte, muss die Designs testen, lernen, wie man schreibt, Content-Pläne erstellen und vieles mehr. Aber es zahlt sich eindeutig aus. Und das schreibe ich als Selbstständige, die noch nie einen Cold Call machen musste. Warum? Weil die Kunden mich online finden, ich empfohlen werde oder sie über meine Inhalte auf mich aufmerksam werden. Wenn du dir jede Woche einen halben Tag Zeit nimmst für die Kommunikation deiner Personal Brand, wird es für den Anfang reichen. Zum Unterschied zu vielen Social-Media-Gurus, die du online findest, werde ich hier nicht schreiben, wie oft du auf Social Media Dinge veröffentlichen musst. Denn ganz ehrlich: Wenn du für dich einmal im Monat einen Blogartikel auf LinkedIn publizierst und vier Posts auf Instagram, sodass du zufrieden bist mit deiner Qualität – dann ist das vollkommen in Ordnung. Es geht darum, dass du dich positionierst.

Dass man aus einem hochqualitativen Blogartikel eine Menge weiteren Content erstellen kann, den auch eine virtuelle Assistentin für dich übernehmen kann, möchte ich an dieser Stelle hier aber schon erwähnen. Schließlich ist es das Geschäft von Social Media zwischen organischem Content clever Werbung zu platzieren und so werden regelmäßige Inhalte natürlich bevorzugt. Wir Menschen bevorzugen jedoch gute, wertige Inhalte, vor allem wenn es um Business-Themen geht. Also lasse dich nicht verrückt machen. Mache dein Ding! Lerne aber, was das jeweilige soziale Netzwerk von dir möchte, damit du jeden Content, den zu produzierst, optimal darauf abstimmen kannst. Und ja, vielleicht kannst du auch öfter posten 😉 


Personal-Branding-Trends 2022 auf Social Media, die du beachten solltest

Das Thema Personal Branding ist in den letzten zwei Jahren besonders wichtig geworden. Nicht nur für Selbstständige, Führungskräfte und UnternehmerInnen, sondern auch für Mitarbeiter:innen. Deine Sichtbarkeit und was über dich gefunden wird, wird immer wichtiger. Diese Entwicklung und die starke Veränderung, bzw. Beschleunigung in der Digitalisierung, führen natürlich auch zu vielen interessanten Trends. 

  • Weniger ist Mehr
    Der Minimalismus-Trend, den wir in vielen anderen Bereichen sehen, geht auch auf online über. Minimalistische Designs, klare Linien, Einfachheit.
  • Video-Content 
    Video als Format ist schon seit einigen Jahren ein großer Trend, der weiterhin wichtiger wird. Lange Videos, kurze Videos, Webinare, Räume und viele weitere. Menschen wollen Menschen sehen und dazu lädt Bewegtbild wunderbar ein.
    Neben einigen neu aufkommenden Social-Media-Netzwerken, wird der Hub für die eigenen Inhalte wieder wichtiger. Vor allem im Personal Branding brauchst du ein “Zuhause” – also mindestens eine Website mit deinen Inhalten, deinen Daten und deinem Newsletter. Ich persönlich glaube auch an eigene Communitys außerhalb von sozialen Netzwerken – ob das kommt, wird sich zeigen
  • Sprachinhalte & Räume
    Die Clubhouse Euphorie hat zwar nicht lange angehalten, aber der Trend zu Audio-Räumen ist nicht zu negieren. Twitter und Facebook haben die Möglichkeit schon eingeführt, die Anzahl an Podcasts hat sich multipliziert und grundsätzlich sieht man, dass sich durch Sprachsteuerung und Voice-Branding auch unsere Arbeit verändert.
  • Werte & Communities
    Personal Branding soll ja vor allem auch die Frage des “Warum” beantworten. Follower fragen sich “Wofür stehst du?”und wollen mit Menschen arbeiten, weil die sich für bestimmte Themen und Wertekonstrukte einsetzen. Nie war es wichtiger, das nach außen zu zeigen und sich für gesellschaftliche Themen genauso einzusetzen. Dabei muss es natürlich authentisch sein und vor allem auch die Story dazu erzählt werden. 

(Weitere Trends werden hier „on the go“ aktualisiert)


Fazit & Ausblick

Wer sich jetzt überfordert fühlt: Keine Sorge – Personal Branding mit Social Media macht auch eine Menge Spaß. Wichtig ist, dass du authentisch bist und nicht ein Ideal vorspielst, welches dir nicht entspricht. Sei, wer du bist. Zeige das, was zu deinem Personal-Branding-Ziel passt. Erschaffe Inhalte, die du selbst gerne im Netz finden würdest. Überrasche und sei so kreativ, wie du es einfach bist. 

Die Anstrengung lohnt sich. 


LINKS / RESSOURCEN

http://ijcr.eu/articole/345_10%20Irina%20PETRUCA.pdf
https://medium.com/digital-marketing-lab/the-ultimate-guide-to-creating-a-personal-brand-in-2021-dfee8fb0666a

Bilder

Foto von Karolina Grabowska , Olya Kobruseva ,Kerde Severin ,  Vlada KarpovichTranmautritam 

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